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Taschenkontrollen: Mitarbeiterklage gegen Apple abgewiesen
Apple sah sich seit diesem Sommer mit einer Sammelklage von über 12.000 Mitarbeitern konfrontiert, die rückwirkend eine Lohnauszahlung für die Zeit der Taschenkontrollen forderten. Damit drohten Apple Nachzahlungen in Millionenhöhe, doch die Klage wurde nun von einem Richtig abgewiesen.
Sammelklage gegen Apple wegen WLAN-Assist
Apples WLAN-Assist-Funktion hat noch ein rechtliches Nachspiel für das Unternehmen. Eine Reihe von Nutzern hat sich jetzt nämlich in den USA mit einer Sammelklage zusammengeschlossen und fordert Schadensersatz von über 5 Millionen Dollar. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, nicht ausreichend über die Funktion und die Belastung des Datenvolumens aufgeklärt zu haben.
Retail Stores: Sammelklage gegen Apple wegen Taschendurchsuchungen der Mitarbeiter
In den USA wurde eine großen Sammelklage gegen Apple zugelassen, die von aktiven und früheren Mitarbeitern der Retail Stores stammt. Diese werfen Apple vor, gezielt Kontrollen außerhalb der Arbeitszeiten durchzuführen, wofür die Mitarbeiter Entschädigung fordern.
Apple Watch: Apple wurde wegen der Benutzung des Markennamens iWatch verklagt
Auch wenn Apples Smartwatch nicht iWatch heißt, so führte Apple trotzdem systematisch Google-Werbung mit dem Markennamen durch. Deswegen wurde Apple nun vor einem europäischen Gericht verklagt. Neu sind solche Rechtsstreitigkeiten um Markennamen nicht für Apple.
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