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Hacker halfen dem FBI beim Knacken des iPhone 5c und es wurden keine relevanten Informationen gefunden

Bisher wurde angenommen, dass das FBI Hilfe vom Unternehmen Cellebrite beim Knacken des iPhones 5c des Attentäters von San Bernardino erhalten habe. Nun wird jedoch berichtet, dass es eine Hackergruppe war, die der Behörde beim Umgehen der Sicherheitsmaßnahmen half. Jedoch konnte das FBI bisher keinerlei relevante Informationen auf dem Smartphone finden.
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AppTickerTeam
14.04.20162 Min. Lesezeit
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Das Thema Verschlüsselung bei Apples iPhones hat vor einigen Wochen große Wellen geschlagen. Nicht nur in der Apple-Welt, sondern auch darüber hinaus. Es ging dabei um das iPhone 5c des Attentäters von San Bernardino und das FBI vermutete relevante Informationen auf dem Smartphone, an die es am Anfang ohne Apples Hilfe nicht gelangen konnte.

Daher forderte die Behörde von Apple eine Art Hintertür in das iOS-Betriebssystem einzubauen, welche in Form einer speziellen iOS-Version ohne die wichtigen Sicherheitsmaßnahmen realisiert werden sollte. Mittlerweile ist das betreffende iPhone 5c des Attentäters ohne Apples Hilfe geknackt worden und es wurde vermutet, dass die Hilfe vom israelischen Unternehmen Cellebrite kam, mit dem die Behörde einen Vertrag hat.

Hacker halfen beim Knacken des iPhone 5c, relevante Informationen wurden jedoch keine gefunden

Nun berichtet aber die Washington Post, dass sich das FBI der Hilfe einer professionellen Hackergruppe bediente, um das iPhone 5c des Attentäters zu knacken. Diese ist darauf spezialisiert Sicherheitslücken in Betriebssystemen und den betreffenden Geräten zu entdecken und dann an US-Behörden zu verkaufen.

So auch in diesem Fall, was dann half die Sicherheitsmaßnahmen des Smartphones zu umgehen und an die gespeicherten Daten des Attentäters zu kommen. Wie CBS News jedoch berichtet, wurden auf dem iPhone 5c bisher keinerlei relevanten Informationen gefunden, die weitere Erkenntnisse bezüglich des stattgefunden Anschlages oder eventueller weiterer Anschläge liefern. Von Kritikern des FBI wurde dabei von Anfang an vermutet, dass auf dem Smartphone nichts von Bedeutung zu finden sei.

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