iOS 16.4.1, iPadOS 16.4.1 und macOS 13.3.1 veröffentlicht: Updates schließen kritische Sicherheitslücken

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Hendrik

Knapp zwei Wochen nach der Veröffentlichung von iOS 16.4 und macOS 13.3 bessert Apple nun nochmal nach und stellt mit iOS 16.4.1, iPadOS 16.4.1 und macOS 13.3.1 erneute Softwareaktualisierungen bereit. 

iOS 16.4.1, iPadOS 16.4.1 und macOS 13.3.1 veröffentlicht: Updates schließen kritische Sicherheitslücken

Ende März präsentierte Apple nach mehrwöchiger Testphase neue Software für das iPhone/iPad, Mac, Apple Watch und Apple TV. Neben einer ganzen Reihe an geschlossenen Sicherheitslücken präsentierte Cupertino zudem einige Funktionen wie Web-Push-Benachrichtigungen für das iPhone oder zahlreiche neue Emojis. 

Leider schlichen sich erneut auch unerwünschte Fehler mit ein: Die Installation von iPadOS 16.4 und macOS 13.3 konnte beispielsweise zum Ausfall von Universal Control und anderen Features führen. Außerdem war die Wetter-App nicht mehr in der Lage, die gewünschten Wetterdaten anzuzeigen. 

Bei Mac-Nutzern machte sich zudem kurz nach der Installation von macOS 13.3 Ernüchterung breit: Die SMB-Freigabe schien in vorherigen Betatests wieder zu funktionieren, die finale Version brachte jedoch keine flächendeckende Besserung mit sich. 

Am heutigen Freitag stellt Apple daher kurzerhand mit iOS 16.4.1, iPadOS 16.4.1 und macOS 13.3.1 neue Aktualisierungen bereit, die sich voll und ganz auf die Beseitigung auftretender Probleme konzentrieren. Welche Baustellen Apple davon tatsächlich angegangen ist, lässt sich aus den Updatebeschreibungen nicht entnehmen. Weitere Funktionen sind in jedem Fall nicht zu erwarten. 

Zwei kritische Sicherheitslücken geschlossen

Aus den begleitenden Support-Dokumenten von iOS 16.4.1, iPadOS 16.4.1 und macOS 13.3.1 ist zu entnehmen, dass Apple zwei kritische Sicherheitslücken geschlossen hat: Schwachstellen im IOSurfaceAccelerator und WebKit konnten dazu führen, dass durch manipulierte Webseiten schädlicher Code auf iPhone, iPad und Mac ausgeführt wird. Die Installation der neuen Betriebssysteme wird somit dringend empfohlen. 

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