A20 Pro soll 18 Prozent schneller werden

Die Vorfreude auf Apples großes Event im September wächst: Am Wochenende sind neue Zahlen zum kommenden A20 Pro Chip durchgesickert, die den erwarteten Leistungssprung gegenüber dem A19 Pro konkretisieren. Die Angaben stammen aus Zuliefererkreisen und deuten darauf hin, dass der neue Prozessor deutlich mehr können soll als sein Vorgänger.
Neben den reinen Performance-Werten stecken zwei Hardware-Innovationen dahinter, die Apple erstmals in einem iPhone-Chip vereint. Für Nutzer dürften die Effizienzgewinne am Ende im Alltag spürbar werden.
A20 Pro: 18 Prozent mehr Leistung
Der als zuverlässig geltende Weibo-Leaker Fixed Focus Digital teilte am Wochenende die erwarteten Performance-Gewinne des A20 Pro mit. Demnach soll der Chip im Vergleich zum A19 Pro 18 Prozent schneller sein. Gleichzeitig verspricht er eine um 30 Prozent bessere Energieeffizienz gegenüber dem Vorgänger.
Die Zahlen stammen laut dem Leaker aus Zuliefererkreisen, also aus der direkten Umgebung der Hersteller. Solche Angaben gelten in der Branche als recht verlässlich, da sie auf bereits laufende Fertigungspläne verweisen.
2-Nanometer-Prozess und neues Packaging
Ein Grund für den großen Sprung ist der Fertigungsprozess: Der A20 Pro wird der erste Apple-Chip, der auf dem 2-Nanometer-Prozess von TSMC entsteht. Zusätzlich setzt der Prozessor auf ein neues Wafer-Level Multi-Chip Module (WMCM) Packaging-Verfahren.
Gerade diese zwei Innovationen zusammen hatten vor der aktuellen Zahlenmeldung bereits ungewöhnlich große Erwartungen an die Leistung geweckt. Bei der offiziellen Vorstellung wird Apple die Gewinne voraussichtlich getrennt für CPU, GPU und Neural Engine auflisten, sodass die Details dann differenzierter ausfallen dürften als die pauschale Gesamtangabe.
iPhone 18 Pro und iPhone Ultra im September
Der A20 Pro soll beim großen Apple-Event im September 2026 debütieren, wenn das iPhone 18 Pro und das iPhone Ultra vorgestellt werden. Die Effizienzgewinne dürften sich direkt in einer besseren Akkulaufzeit niederschlagen, während die Rechenleistung weiter steigt. Zusätzlich bringt iOS 27 eigene Geschwindigkeitsverbesserungen mit, die auf den neuen Chips noch dazu kommen.
Damit entwickeln sich beide Geräte zu interessanten Updates in puncto Performance. Der Chip ist dabei nicht nur für die Pro-Modelle spannend: Bereits zuvor hatten Gerüchte den A20 Pro auch für das kommende iPad mini 8 ins Spiel gebracht. Beim faltbaren iPhone Ultra gehört der Prozessor zu den zentralen Neuerungen.



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