Apple registriert bei der eurasischen Aufsichtsbehörde elf neue iPhone-Modelle
Auf der Webseite der Eurasischen Wirtschaftskommission (EEC) wurden in der Vergangenheit schon öfter vor Verkaufsstart Informationen zu neuen Apple-Geräten veröffentlicht. Seit vorgestern gibt es dort elf neue Einträge für das iPhone.

Für einige eurasische Märkte, darunter Russland, Armenien, Kasachstan, Weißrussland und Kirgisistan benötigt Apple die Genehmigung der zuständigen Aufsichtsbehörde. Dort wurden jetzt elf iPhones für einen baldigen Verkaufsstart registriert. Weitere Details zu den Smartphones gibt die Webseite der EEC nicht preis, lediglich der Zusatz „Smartphone läuft auf iOS 11“ ist zu finden.
So laufen die Spekulationen auf einschlägigen Webseiten auf Hochtouren, von vielen Redakteuren wird durch die Meldung ein Nachfolger des iPhone SE immer wahrscheinlicher. Stutzig macht da nur die Anzahl der Smartphones: Die Modellnummern A1920, A1921, A1984, A2097, A2098, A2099, A2101, A2103, A2104, A2105 und A2106 entsprechen keinem der bereits erhältlichen iPhones und für ein iPhone SE 2 sind es zu viele. Möglich wäre dass Apple seine aktuellen Flaggschiffe mit Updates versieht, oder es handelt sich tatsächlich um das iPhone SE 2 mit Modellnummern für die weltweit verschiedenen Märkte.
Einen Nachfolger hat das iPhone SE wahrlich verdient, zählte es im vierten Quartal 2017 doch zu den zehn profitabelsten und damit erfolgreichsten Smartphones.





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