Apple veröffentlicht macOS 13.5.1 und behebt Fehler in Systemeinstellungen
Aktuell kommen die Systemaktualisierungen in Etappen. Nach watchOS 9.6.1 vor wenigen Tagen folgte nun macOS 13.5.1. Das Update behebt einen Bug in den Systemeinstellungen.

Mit dem Ende Juli veröffentlichen Mac-Update macOS 13.5 schaffte Apple einige Unannehmlichkeiten aus der Welt, die im Zusammenhang mit dem neuen Mac Pro M1 Ultra aufgefallen sind. Außerdem nahm sich die Software-Abteilung einen lästigen Fehler in den Druckeinstellungen zur Brust, der bereits seit macOS 13 für Ärger sorgte.
Der Ärger sollte mit dem letzten Update jedoch nicht verflogen sein. Mit der Installation von macOS 13.5 machte ein neues Problem auf sich aufmerksam. In den Systemeinstellungen unter "Datenschutz & Sicherheit" erhalten Nutzer für gewöhnlich eine Übersicht, welchen Anwendungen der Zugriff auf Ortungsdienste gewährt wurde.
Unter macOS 13.5 erschienen den meisten Nutzer an dieser Stelle jedoch nur die allgemeinen Systemdienste. Bei den zeitgleich veröffentlichten Aktualisierungen älterer Betriebssysteme (macOS 11.7.9 und 12.6.8) war dieser Fehler nicht zu finden.
Seit gestern Abend steht nun ein weiteres Update mit der Bezeichnung macOS 13.5.1 zur Verfügung, welches eben jenen Bug aus der Welt schaffen soll. In den Updatenotizen ist zu lesen, dass das Problem bezüglich der Ortungsdienste mit der Aktualisierung behoben wird. Ob darüber hinaus noch weitere Anpassungen vorgenommen oder Sicherheitslücken geschlossen wurden, ist nicht bekannt.
Wer einen Mac mit M-Chip sein Eigen nennt, muss für die neueste Aktualisierung in etwa 700 MB Speicherplatz freihalten. Wie gewohnt, kann es vorkommen, dass das Update bei den Nutzern zu unterschiedlichen Zeitpunkten vorliegt.
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