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Apple Watch Series 12 und Ultra 4: Neuer Chip, kein neues Design

Apple arbeitet an der nächsten Smartwatch-Generation für September 2026. Der Schwerpunkt liegt auf einem neuen Prozessor, während das äußere Erscheinungsbild unverändert bleibt und ein SE-Modell ausfällt.
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AppTickerTeam
26.07.20263 Min. Lesezeit
Apple Watch Series 12 und Ultra 4: Neuer Chip, kein neues Design
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Apple bereitet die kommende Generation seiner Smartwatches vor, die im Herbst 2026 vorgestellt werden soll. Die Entwickler setzen diesmal bewusst auf interne Leistungssteigerungen, während das äußere Erscheinungsbild der Geräte unverändert bleibt. Parallel dazu entfällt das Einstiegsmodell in diesem Jahr. Wer auf ein grundlegendes Redesign der regulären Armbanduhr hofft, muss noch mehrere Jahre warten.

Die aktuellen Entwicklungspläne zeigen, dass Cupertino den Fokus klar auf die Hardware-Komponenten legt. Ein neuer Prozessor soll für spürbar mehr Performance sorgen, während Sensorik und Design weitgehend beim Alten bleiben.

Neuer Chip ohne optische Änderungen

Der auffälligste Unterschied der kommenden Generation liegt im Inneren der Geräte. Apple plant einen brandneuen Prozessor für die Apple Watch Series 12 und die Ultra 4, der einen deutlichen Performance-Sprung verspricht. Die Nutzer profitieren von schnelleren Reaktionszeiten und effizienteren Abläufen im Alltag.

Äußerlich unterscheiden sich die neuen Modelle nicht von den aktuellen Geräten. Das bewährte Gehäuseprofil bleibt erhalten, sodass bestehende Armbänder und Zubehör weiterhin kompatibel sind. Apple verzichtet damit bewusst auf ein optisches Facelift und konzentriert sich stattdessen auf die technische Aufrüstung.

Drei Modelle ohne SE-Nachfolger

Die Herbstvorstellung 2026 umfasst voraussichtlich genau drei Varianten. Intern trägt die Wi-Fi-Variante der Series 12 den Codenamen N237, die Cellular-Version wird als N238 geführt. Das Premium-Flaggschiff Apple Watch Ultra 4 erhielt die Projektbezeichnung N240.

Alle drei Modelle befinden sich bereits in der Spätphase interner Tests und sind auf einen Marktstart im September ausgelegt. Eine breitere Modellpalette gibt es nicht: Ein Nachfolger der preisgünstigeren Apple Watch SE fällt in diesem Jahr komplett heraus. Die Präsentation wird sich also auf die drei genannten Geräte beschränken.

Sensoren und Armband-Debatte

Beim Thema Gesundheit und Fitness-Tracking setzt Apple auf Bewährtes. Zusätzliche physische Sensoren sind in den neuen Modellen nicht geplant, wie frühere Berichte bereits nahelegten. Damit widerlegt Apple auch Spekulationen aus dem Mai 2026, die der Ultra 4 doppelt so viele Sensoren wie bisher attestierten.

Verbesserungen im Gesundheitsbereich werden daher wahrscheinlich softwarebasiert über künftige watchOS-Updates realisiert. Ein weiteres langjähriges Gerücht betrifft ein überarbeitetes Armband-Befestigungssystem. Trotz hartnäckiger Meldungen in der Vergangenheit halten Analysten eine Umstellung für sehr unwahrscheinlich. Das aktuelle Befestigungssystem bleibt also vorerst bestehen.

Redesign erst in ferner Zukunft

Fans eines grundlegend neuen Designs der regulären Apple Watch müssen noch Geduld aufbringen. Apple arbeitet zwar bereits an einem kompletten Redesign des Wearables, dieses wird jedoch frühestens in einigen Jahren verwirklicht. Bis dahin setzen die jährlichen Updates weiterhin auf inkrementelle Verbesserungen.

Die Strategie von Cupertino ist klar: Solange das aktuelle Design gut funktioniert und die internen Updates ausreichen, gibt es keinen Grund für eine optische Überarbeitung. Die Serie 12 und die Ultra 4 folgen also diesem bewährten Muster und behalten das vertraute Erscheinungsbild bei.

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