M4 Mac mini nach Redesign ohne USB-A, dafür zwei USB-C-Ports an der Vorderseite
Mark Gurman hat am Wochenende weitere Details zum neuen M4 Mac mini verraten. Im Mittelpunkt stand dabei neben dem Design die Konnektivität: Der nächste Mac mini mit dem M4 Pro-Chip wird über USB-C-Anschlüsse an der Vorderseite verfügen.

Foto-Credits: Apple
Noch in diesem Jahr wird Apple mehrere neue Macs vorstellen. Darunter soll sich auch ein neuer Mac mini befinden, dem Apple angeblich ein drastisches Redesign verpassen möchte. Anfang letzten Monats berichtete Bloombergs Mark Gurman von dem gewagten Schritt, neben dem Upgrade auf den M4 das Gehäuse auf die Größe eines Apple TV schrumpfen zu lassen.
In seinem "Power On"-Newsletter widmet Gurman am Wochenende dem M4 Mac mini wieder einen eigenen Themenblock. Diesmal geht es um die Anschlüsse des kleinen Macs. Schon länger ist man bei Apple dazu übergegangen, die Zahl und Art der Ports am verbauten Prozessor festzumachen. Das aktuelle Modell mit dem Basis-M2 erhält beispielsweise zwei Thunderbolt 4 Anschlüsse. Mit dem M2 Pro sind es dann schon vier.
Keine USB-A-Ports mehr
Wer sich beim M4 Mac mini für die Variante mit M4 Pro entscheidet, erhält den kleinen Desktop-Computer laut Gurman mit den folgenden Anschlüssen: fünf USB-C (zwei an der Vorderseite, drei an der Rückseite), HDMI, eine Ethernet-Buchse sowie ein Anschluss für Kopfhörer. Die USB-A-Ports sollen dagegen wegfallen.
Markteinführung wahrscheinlich im November
Gurmans Quellen zufolge beginnen Apples Zulieferer in China Anfang dieses Monats bereits mit der Auslieferung des neuen M4 Mac mini. Dabei handelt es sich um die Geräte mit der Standardausführung des M4. Die Modelle mit der besseren Ausstattung in Form des M4 Pro werden danach produziert und sollen irgendwann im Oktober fertig für den Versand sein. Frühestens dann können wir mit einer weiteren Keynote rechnen, die den Mac als Thema haben wird.
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