Probleme mit der Auflösung bei externen Displays & M1-Macs: Apple arbeitet an Update für macOS

Die drei neuen Macs mit M1-Chip überzeugen in Sachen Leistung auf der ganzen Linie. Der Prozessor arbeitet schneller als viele vergleichbare Rechenkerne von Intel oder AMD und ermöglichen auch schon beim MacBook Air Arbeiten auf gehobenem Desktop-Niveau. Für eine Onboard-Grafikkarte ist die im M1 integrierte GPU zudem ein ausgefeiltes Stück Technik, das sich in vielen Spielen beispielsweise mit einer GTX 1050 Ti von Nvidia messen kann.
Doch das MacBook Air, das MacBook Pro und der Mac mini auf Basis von Apple Silicon haben auch ihre Tücken. Nutzt man zum Beispiel einen externen Ultrawide- oder Super-Ultrawide-Bildschirm, kann es sein, dass man nicht alle möglichen Auflösungen auswählen kann, die der Monitor anbietet.
Apple schreibt im dazugehörigen Dokument in seinem Support-Bereich, dass das Problem bekannt ist. Mit einer künftigen Version von macOS wird der Fehler behoben. Wann diese erscheint oder mit welchem macOS-Update genau der Bugfix ausgeliefert wird, wird leider nicht erwähnt.
Um alle möglichen Auflösungen, die der Bildschirm beherrscht, anzeigen zu lassen, klickt man im Apple-Menü auf die Einstellungen und wählt dann die Monitore. Die Auflösungen erscheinen, wenn man dann die Wahltaste, die man auf dem "ALT"-Button findet, auf dem Punkt "Skaliert" gedrückt hält.
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