iPhone 12 mini & Co: Weiterer Hinweis zu den Bezeichnungen aufgetaucht
Auf Twitter wurden Produktaufkleber für Schutzhüllen veröffentlicht, die das Leak vom Dienstag zu den Bezeichnungen der neuen iPhones bestätigen: Neben den bereits bekannten Namen, sind auch Hüllen für ein "iPhone 12 mini" geplant.

Vor wenigen Tagen veröffentlichte der Leaker L0vetodream auf Twitter die vermeintlichen Bezeichnungen der neuen iPhones. Generell wird erwartet, dass Apple in diesem Jahr vier Modelle präsentiert - eines mehr, als wir es sonst gewohnt sind. Während Apple in den letzten Jahren für jeweils drei Geräte mit den Bezeichnungen "X" sowie dem "s" bzw. "Max" oder - im Fall des iPhone 11 - mit der Zahl und dem Zusatz "Pro" gearbeitet hat, musste man sich in Cupertino für die neue iPhone-Generation eine weitere Bezeichnung für das vierte Gerät ausdenken.
Der Leaker L0vetodream gab am Dienstag bereits einen Ausblick, wie Apple die Produktbezeichnung seines iPhones in Zukunft handhaben könnte. Konkret warf er in den Raum, dass der Konzern wie schon beim iPad ein iPhone als "mini" auf den Markt bringen wird. Dabei soll es sich um das kleinste der vier Geräte mit dem 5,4 Zoll großen Display handeln.
Verraten Produktaufkleber das iPhone 12 mini?
Das Leak von L0vetodream hat nun eine Bestätigung erhalten. Ebenfalls auf Twitter macht ein Foto von Aufklebern die Runde, die für die Verpackung von Schutzhüllen der neuen iPhones vorgesehen sind. Handelt es sich nicht um einen Fake, kann man dem Foto entnehmen, dass das iPhone 12 sowie das iPhone 12 Pro mit voraussichtlich 6,1 Zoll die gleiche Größe haben. Das iPhone 12 Pro Max erhält für seine 6,7 Zoll eine eigene Hülle.
Neu ist dagegen, dass Apple sich anscheinend dazu entscheiden hat, das 5,4 Zoll große iPhone 12 den Zusatz "mini" zu verpassen. Damit schlägt der Konzern zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen wurde eine passende Bezeichnung für das vierte Gerät gefunden und zum anderen erkennt man als Kunde eine klare Linie.
Ob Apple das 5,4 Zoll iPhone 12 tatsächlich als "iPhone 12 mini" verkaufen wird, kann man an dieser Stelle nur schwer sagen. Gewissheit bekommen wir erst in den nächsten Wochen, wenn Apple das iPhone 12 offiziell vorstellt.

Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus Smartphone.

iPhone 12: Zu hohe Strahlung zwingt Apple erneut zum Nachbessern
Mit iOS 17.1 hat Apple die Strahlung des iPhone 12 reduziert – aber nur in Frankreich. Die Europäische Kommission verlangt nun von Cupertino, das Update auch in der restlichen EU auszurollen.

iPhone mini: In den nächsten Jahren wird es kein neues Modell geben
Das iPhone mini erfreute sich großer Beliebtheit – allerdings war der Kreis der Käufer relativ klein, weshalb das Modell eingestellt wurde. Wie Bloomberg berichtet, wird Apple seine Pläne diesbezüglich in absehbarer Zeit nicht ändern.

Apple schaltet mit iOS 17.4 kabelloses Laden via Qi2 für das iPhone 12 frei
Das letzte iPhone-Update brachte eine bisher unbekannte Neuerung für das iPhone 12 mit. Nach der Installation von iOS 17.4 kann das iPhone aus dem Jahr 2020 kabellos mit Ladegeräten aufgeladen werden, die mit dem Qi2-Standard zertifiziert sind.

iPhone 12: Zu hohe Strahlungen in Frankreich - iOS 17.1 schafft Abhilfe
Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass das iPhone 12 in Frankreich mit zu hohen Strahlenwerten belastet ist. Wie Apple nun beschwichtigt, soll iOS 17.1 das Problem beheben.

Verkaufsverbot des iPhone 12: Apple kündigt Software-Update an (Update)
Laut der französischen Agence nationale des fréquences gibt das iPhone 12 zu viel Strahlung ab. Apple scheint den Fehler gefunden zu haben und kündigt nun ein Software-Update an.

Zu hohe Strahlung: Verkaufsverbot für iPhone 12 in Frankreich - kompletter Rückruf droht
Weil eine französische Regulierungsbehörde zu hohe Strahlenwerte beim iPhone 12 festgestellt hat, wurde ein Verkaufsverbot für das Smartphone verhängt. Apple dementiert die Überschreitung der Grenzwerte.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.