Gurman: Das iPad 11 erhält mehr RAM und vergleichsweise starken Prozessor
Irgendwann im kommenden Frühjahr wird Apple mehreren Quellen zufolge das iPad 11 vorstellen. Bloomberg will erfahren haben, wie viel RAM und welchen Prozessor Apple verbauen wird.

Foto-Credits: Apple
Nachdem Apple im vergangenen Jahr das iPad Pro, das iPad Air sowie das iPad mini aktualisiert hat, ist nun das iPad ohne Namenszusatz an der Reihe. Lange dürfte es nicht mehr dauern, bis der iPhone-Hersteller das iPad 11 vorstellt. Im März, spätestens im April soll das Tablet erscheinen. Am Design wollen die Entwickler angeblich festhalten. Was uns allerdings unter der Haube erwartet, war bisher noch unklar.
Bloombergs Mark Gurman, der über einen sehr guten Draht ins Apple-Hauptquartier verfügt, bringt da etwas Licht ins Dunkel. In seinem „Power On“-Newsletter vom Wochenende schreibt er über den Arbeitsspeicher und den Prozessor. Laut Gurman wird das iPad 11 mit satten 8 GB RAM ausgestattet. Da ein iPad 8 GB haben muss, damit man „Apple Intelligence“ nutzen kann, wird, wenn Gurman recht behält, Apples KI-Dienst auch auf dem Einsteiger-iPad verfügbar sein.
Mit dem Chipsatz des iPhone 15 Pro
Weiter geht es mit der CPU. Bereits im November spekulierte der Experte und brachte den A18 und den A17 Pro ins Spiel. Gurman ist sich jetzt sicher, dass Apple das iPad 11 mit dem A17 Pro auf den Markt bringen wird. Auch diese Komponente, die zuerst mit dem iPhone 15 Pro (Max) eingeführt wurde und auch im iPad mini 7 zum Einsatz kommt, ist fit für „Apple Intelligence“.
Wenn die Prognosen des Bloomberg-Redakteurs stimmen, sind mit dem Launch des iPad 11 alle iPads im aktuellen Sortiment in der Lage, die neuen KI-Funktionen auszuführen. Im April dieses Jahres ist es dann auch bei uns so weit, denn dann werden – wahrscheinlich mit iOS 18.4 und iPadOS 18.4 – die deutschen Sprachfiles für „Apple Intelligence“ veröffentlicht.


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