Apples Steuerzentrale für das Smart Home soll angeblich im Frühjahr auf den Markt kommen
Gerüchte über eine Steuerzentrale für Geräte im Smart Home, an der Apple gerade arbeitet, gibt es schon länger. Bloomberg geht jetzt ins Detail und verrät diverse Einzelheiten der für Apple neuen Geräteklasse.

Ein Mix aus HomePod und iPad – so wurde das Schaltzentrum für das Smart Home oft genannt, das sich im Apple Park im Moment in der Entwicklung befindet. Zwischendurch geisterte ein Modell mit Roboter-Schwenkarm durch die Gerüchteküche. Jetzt kommen vom Bloomberg-Redakteur Mark Gurman wieder neue Details.
Auf X verrät er diverse Informationen zu Apples "AI powered Smart Home Device", bei dem es sich um ein Gerät handeln soll, das man an die Wand hängen kann. Das Display sei so groß, wie zwei iPhones, die nebeneinander liegen – also ca. sechs Zoll. Mit an Bord sind außerdem Lautsprecher sowie eine FaceTime-Kamera.
Volle Integration in das Smart Home
Apple hat für die neue Geräteklasse ein eigenes Betriebssystem entwickelt, das irgendwo zwischen iOS und watchOS anzusiedeln ist. Der Schwerpunkt des hängenden iPads, für das es später irgendwann aber auch Ständer für den Schreibtisch geben soll, liegt voll und ganz auf dem Smart Home.
Obwohl das eingebaute Display natürlich über einen Touchscreen verfügt, würde man die neue Steuerzentrale des Smart Homes hauptsächlich via Siri und "Apple Intelligence" bedienen. Einen App Store sucht man laut Gurman aber vergebens. Neue Software wird man vermutlich nur über ein gekoppeltes iPhone oder iPad installieren können. Einige Apple-Apps wie zum Beispiel Safari, Musik oder Notizen sollen allerdings vorinstalliert sein.
Ob Gurman mit seinen Prognosen zum Verkaufsstart richtig liegt, bleibt abzuwarten. Seinen Quellen zufolge würde das Gerät schon im kommenden März in den Handel kommen oder zumindest vorgestellt werden. Preislich will sich Apple angeblich am Nest Hub Max orientieren und maximal 299 Dollar anpeilen.
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