WWDC 2023: Apple gibt offiziellen Termin bekannt

Das Warten hat ein Ende: Vom 5. bis zum 9. Juni wird Apple die diesjährige Worldwide Developers Conference abhalten. Die WWDC hat sich im Laufe der Unternehmensgeschichte zu einer der bedeutendsten Veranstaltungen des iPhone-Herstellers entwickelt.
Während des mehrtägigen Events können Besucher eine Reihe von Fachvorträgen und Workshops verfolgen. Außerdem nutzt Cupertino die Gelegenheit, um neue Hardware vorzustellen, zudem können Entwickler und Ingenieure in Austausch treten.
Die Keynote findet, wie bereits in den Jahren zuvor, direkt am ersten Tag statt. Welche Neuheiten auf dem Programm stehen, wird bis zum Beginn jedoch nicht verraten. Die Plätze für Besucher sind begrenzt, weshalb sich das Unternehmen erneut für eine Mischung aus Online- und Präsenz-Veranstaltungen entschieden hat.
Stellt Apple das Mixed-Reality-Headset vor?
Die Existenz eines Mixed-Reality-Headsets aus dem Hause Apple wurde schon im vergangenen Jahr durch eindeutige Markennamen und einem Hinweis auf ein entsprechendes Betriebssystem inoffiziell bestätigt. Es bleibt also spannend, ob Apple im Juni tatsächlich die langersehnte Neuheit vorstellt. Objektiv betrachtet böte sich kein anderes Event besser für eine Vorstellung an als die WWDC.
Daneben warten Beobachter auf Neuzugänge im Mac-Bereich: Neben einem MacBook Air 15" könnte Tim Cook neue Rechner mit der dritten Generation der M-Chips ankündigen. Darüber hinaus gilt der Nachfolger des in die Jahre gekommenen iMac als heißer Kandidat für die WWDC. Mit einem neuen Mac Pro könnte Apple zudem den langersehnten Umstieg auf Apple Silicon abschließen.
Ausblick auf neue Betriebssysteme
Ein weiteres Highlight wird die Vorstellung der kommenden Major-Releases für iOS, iPadOS, macOS, watchOS und tvOS sein. Traditionell werden zur WWDC erste Details über die bevorstehenden Updates enthüllt. Sobald die WWDC vorbei ist, können eingetragene Entwickler auf die ersten Betaversionen zugreifen. Die finalen Versionen erscheinen dann im Herbst.
In diesem Jahr dürfte sich jedoch noch ein weiteres Betriebssystem dazugesellen. Wie bereits erwähnt, kündigte sich in verschiedenen Quellcodes mit rOS bzw. realityOS eine gänzlich neue Software an, die für den Betrieb der AR/VR-Brille vorgesehen ist. Entwickler könnten die sich anschließende Zeit nutzen, um mit dem System kompatible Software zu erstellen.
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