6,1 Zoll LCD-iPhone soll 100 Millionen Mal verkauft werden
Mit ihren Voraussagen zu Apple-Produkten lagen die Analysten von KGI Securities in der Vergangenheit erstaunlich oft richtig. In einer neuen Meldung heißt es nun, der iPhone 8-Nachfolger mit Face ID und einem 6,1 Zoll großem LCD soll mehr als 100 Millionen Mal verkauft werden.

Dass in diesem Jahr ein Nachfolgemodell für das iPhone 8 veröffentlicht wird gilt nach Einschätzungen des Experten Ming Chi Kuo von KGI als so gut wie sicher. Der Analyst beobachtet vor allem das Handeln der Zulieferer von Apple und zieht daraus seine Schlüsse. So meldete er z. B. erhöhtes Interesse von Apple an Firmen die Technik für die Gesichtserkennung Face ID herstellen. Für Kuo zeigen die von Apple benötigten Stückzahlen dass die Technik in allen drei 2018er-iPhones zum Einsatz kommen muss.
Für das günstigste der drei neuen Modelle mit dem 6,1 Zoll LCD geht Ming Chi Kuo sogar von 100 Millionen verkauften Enheiten aus. Zum Vergleich: Das iPhone X wurde bisher nur wenig mehr als halb so oft verkauft. Das liegt vor allem am Preis, der sich mit geschätzten 699 US-Dollar für das Einsteigermodell besser für den Massenmarkt eignet als der des iPhone X. Der günstige Preis zeigt sich dann auch bei der Ausstattung: es wird u.a. keine Dual-Kamera, keinen Stahlrahmen und kein 3D-Touch geben. Dafür ist für deutlich weniger Geld die Face ID-Technik mit an Bord.
Neben dem iPhone mit LCD-Display erwartet Kuo von Apple die Präsentation zweier weiterer iPhones mit 6,5 und 5,8 Zoll Größe, beide mit einem OLED ausgestattet. Das 6,5 Zoll-iPhone soll das iPhone X Plus sein und das kleinere Modell wird wohl das iPhone X ersetzen.


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