AirPods: Apple verärgert Kunden mit mehr als zwei Wochen Lieferzeit
Wer sich in diesen Tagen auf der Webseite von Apple die kabellosen Kopfhörer AirPods bestellen wollte um sie noch rechtzeitig vor Weihnachten zu erhalten, wurde enttäuscht: Bei der Bestellung gibt Apple zurzeit eine Lieferzeit von mindestens zwei Wochen an.
Konkret wird der 2. Januar 2018 als Auslieferdatum genannt. Die AirPods wurden am 7. September 2016 zusammen mit der zweiten Baureihe der Apple Watch vorgestellt und sind seit dem 13. Dezember 2016 im Shop erhältlich. Seit der Veröffentlichung kam es schon öfter zu Schweirigkeiten bei der Lieferung, was zwar immer für Unmut beim Käufer sorgte - jetzt kurz vor Weihnachten ist die Situation aus Kundensicht natürlich schlimmer.
Wer sie aber einmal hat wird von den AirPods sehr wahrscheinlich nicht enttäuscht: Laut einer Umfrage unter AirPods-Käufern gaben 98 Prozent der Befragten an, dass sie mit den Kopfhörern zufrieden sind. Die AirPods können nur mit Geräten gekoppelt werden auf denen iOS 10 oder neuer installiert ist. Das bedeutet, man benötigt mind. ein iPhone 5, einen iPod touch der 6. Generation, ein iPad mini 2, ein iPad Pro oder ein iPad Air. Darüber hinaus funktionieren die AirPods mit jeder Apple Watch, dem Mac und dem Apple TV ab der 4. Generation.
Der Grund der Lieferengpässe und wann sich die Lieferzeiten im nächsten Jahr verkürzen, ist leider nicht bekannt.
Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus Sonstiges.

Apple plant massiven Produktstau für den Herbst 2026
Laut Lieferkettenberichten bringt Apple im kommenden Herbst mehr als fünfzehn neue Geräte auf den Markt. Das Spektrum reicht vom ersten faltbaren iPhone bis hin zu vernetzten Smart-Home-Lösungen.

Apple preist Macs und iPads teurer – Analysten bleiben ruhig
Apple hat am 25. Juni 2026 Preiserhöhungen für Teile des Mac- und iPad-Sortiments bekanntgegeben. Die Aktie reagierte mit einem deutlichen Kursverlust von 4,8 Prozent, doch Analysten von Evercore ISI und Wedbush sehen die Maßnahme als notwendigen Schutz der Gewinnmarge.

Apple erhöht deutlich die Preise für fast alle Hardware-Produkte
Apple hat die Preise für nahezu das gesamte Hardwaresortiment angehoben, mit einer bemerkenswerten Ausnahme: Das aktuelle iPhone bleibt verschont. Die Mehrkosten reichen von 30 bis 500 Euro.

Apple Pencil Pro und USB-C-Modell: wieder günstiger
Amazon senkt die Preise für beide Apple-Pencil-Modelle — der Pro-Stift liegt stabil unter der UVP, das USB-C-Modell sinkt weiter.

Apple hat Entwicklung des iPhone Ultra 2 freigegeben
Apple hat die Projektentwicklung für das zweite klappbare iPhone offiziell freigegeben. Der Marktstart ist für Herbst 2027 geplant, während die Air-Serie noch vom Erfolg des Vorgängers abhängt.

iPhone 18 Pro: Analysten sehen nur moderate Preiserhöhung
Tim Cook hatte vor deutlichen Preissprüngen gewarnt, doch J.P. Morgan dämpft die Ängste: Dank eines eigenen Modems bleibt der Aufschlag für das iPhone 18 Pro moderat.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.