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iPhone 18 Pro: Analysten prognostizieren Preissprung auf über 1.600 Euro

Die Premium-Modelle der kommenden iPhone-Generation dürften deutlich teurer werden. Analysten von TechInsights rechnen für das iPhone 18 Pro mit Startpreisen von bis zu 1.399 US-Dollar, was in Deutschland über 1.600 Euro entspricht.
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AppTickerTeam
Vor 2 Std3 Min. Lesezeit
iPhone 18 Pro: Analysten prognostizieren Preissprung auf über 1.600 Euro
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Apple arbeitet bereits an der nächsten Generation seiner Smartphone-Serie, und erste Einschätzungen zu den Verkaufspreisen machen die Runde. Die Fachwelt rechnet damit, dass die Premium-Varianten der iPhone 18-Serie deutlich teurer werden als ihre Vorgänger. Zugleich bleibt das Einstiegsgerät wohl weiterhin im gewohnten Preissegment. Hinter den prognostizierten Anstiegen stecken vor allem höhere Materialkosten und eine konsequente Gewinnstrategie des Konzerns. Besitzer eines aktuellen iPhones sollten sich auf einen erheblichen Preissprung einstellen, falls sie beim nächsten Wechsel zu den Top-Modellen greifen wollen.

Preisanstieg für Pro-Modelle

Die Analysten des Forschungsinstituts TechInsights haben dem Wall Street Journal ihre aktuellen Schätzungen übermittelt. Demnach soll der US-Startpreis für das iPhone 18 Pro zwischen 1.299 und 1.399 US-Dollar liegen, wobei die Experten die Tendenz zum oberen Ende der Spanne sehen. Ein Blick auf das aktuelle Modell verdeutlicht das Ausmaß: Das iPhone 17 Pro mit 256 GB Speicher startet in den Vereinigten Staaten bei 1.099 US-Dollar. Auf den deutschen Markt umgerechnet, ergeben sich daraus Startpreise von 1.535 bis 1.653 Euro für das kommende Pro-Modell. Damit läge der Richtwert deutlich über den aktuellen rund 1.180 Euro für das iPhone 17 Pro in Deutschland.

Speicher-Kosten als Haupttreiber

Für die steigenden Fertigungskosten sind vor allem DRAM- und NAND-Speicherchips verantwortlich. Apple bezieht diese Bauteile weiterhin zu Konditionen, die deutlich über dem allgemeinen Marktniveau liegen. CEO Tim Cook hatte diese Entwicklung bereits früher thematisiert und angedeutet, dass nicht nur Smartphones, sondern auch Tablets und Computer von den höheren Preisen betroffen sein würden. Die Prognosen von TechInsights basieren auf der Strategie des Unternehmens, eine Bruttomarge von 47 Prozent anzustreben. Rechnet man die aktuellen Produktionskosten mit dieser Marge hoch, ergibt sich ein theoretischer Verkaufspreis von 1.371 US-Dollar.

Kamera-Upgrade noch nicht kalkuliert

Eine wichtige Einschränkung bei den aktuellen Schätzungen betrifft die Kamerasoftware. Die neu entwickelte Kamerahardware des iPhone 18 Pro fließt noch nicht in die Kalkulation ein. Wenn das neue Kameramodul teurer ausfällt als bei den Vorgängermodellen, könnte der finale Verkaufspreis nochmals steigen. Diese Entwicklung betrifft nicht nur das Pro-Modell, sondern die gesamte Premium-Palette. Zu den betroffenen Geräten zählen unter anderem:

  • das iPhone 18 Pro mit erhöhtem Speichervolumen
  • das iPhone 18 Pro Max mit größerem Display und Akku
  • das neu eingeführte iPhone Ultra als absolutes Top-Gerät

Basismodell bleibt stabil

Während die High-End-Modelle teurer werden, sieht die Lage bei den Einstiegsgeräten anders aus. Die Fachpublikation DigiTimes geht davon aus, dass das normale iPhone 18 im Frühjahr 2027 zum gleichen Preis wie sein Vorgänger auf den Markt kommt. Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass Apple bei günstigeren Modellen bereit ist, mit einer geringeren Gewinnmarge zu operieren, um die Kaufhürde für breitere Zielgruppen nicht unnötig zu erhöhen. Die Strategie des Unternehmens scheint klar zu sein: Wer auf Pro-Features verzichten kann, zahlt weiterhin den gewohnten Preis, während die High-End-Kunden die gestiegenen Komponentenkosten tragen müssen.

Zusammenfassung

Das iPhone 18 Pro wird voraussichtlich ab 1.299 US-Dollar starten, was in Deutschland Preisen zwischen 1.535 und 1.653 Euro entspricht. Haupttreiber sind teurere Speicherchips, die Apple über dem Marktdurchschnitt einkauft, sowie das Ziel einer stabilen 47-prozentigen Bruttomarge. Das Basismodell iPhone 18 soll im Frühjahr 2027 hingegen preislich stabil bleiben, während Kamera-Upgrades und Top-Modelle die Preise noch weiter in die Höhe treiben könnten.

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