Apple: iPhone-Brände in China durch äußere Ursachen
Die meisten haben mitbekommen, welche Probleme durch defekte Akkus beim Samsung Galaxy Note 7 entstanden sind. Zahlreiche Geräte haben Feuer gefangen, wodurch Sach- und Personenschäden entstanden sind und der Hersteller die Geräte letztendlich komplett vom Markt nahm und die Produktion stoppte. Das hatte wiederum Auswirkungen auf die Smartphone-Verkaufszahlen von Samsung weit über das Note 7 hinaus, da viele betroffene Nutzer erstmal Abstand von Samsungs Geräten nehmen.
Auch bei Apples iPhones gab es derartige Berichte, und zwar aus China bezüglich des iPhone 6. Genauer gesagt gab es 8 Berichte über in Feuer aufgegangene iPhone 6. Diese Fälle wurden auch von Apple untersucht und mittlerweile aufgeklärt, wie 9To5Mac berichtet. Demnach lagen in allen acht Fällen äußere Ursachen vor, genauer gesagt mechanische Beschädigungen der Smartphones und der Akkus selbst. Acht Fälle von Akkubränden sind aber abgesehen davon rein statistisch bei vielen Millionen Geräten nicht unbedingt etwas Besonderes.
Was das Galaxy Note 7 angeht, so sind die Brände laut einer neuen Untersuchung tatsächlich durch eine mechanische Beschädigung der Akkus entstanden, wie AppleInsider berichtet. Die Akkus waren also selbst eigentlich nicht defekt, jedoch wurden die Akkuschächte in den Note 7 etwas zu flach gefertigt. Beim Zusammenbau der Smartphones wurden die Akkus dann gequetscht, wodurch die Isolierung der Elektroden im Inneren beschädigt wurde. Das erzeugte dann später Kurzschlüsse und Brände der Akkus.
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