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Weihnachtsquartal: Apple konnte Rekordumsatz einfahren

Apple konnte im letzten Quartal wieder einen neuen Rekord aufstellen, zumindest was den Umsatz angeht. Nicht jedoch beim Gewinn, da die Gewinnspanne etwas zurückgegangen ist. Während sich das iPhone und der Mac gut verkaufen, sieht es hingegen beim iPads anders aus. Die Verkaufszahlen sind wieder zurückgegangen und entsprechen einem Rückgang von einem Fünftel im Jahresvergleich.
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AppTickerTeam
01.02.20172 Min. Lesezeit
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Vor dem Start des iPhone 7 und iPhone 7 Plus wurde lange darüber spekuliert, ob die beiden Smartphones ein Erfolg werden. Einerseits macht Apple den Großteil seiner Einnahmen mit iPhones, andererseits wurde der Erfolg wegen der wenigen Neuerungen angezweifelt. Die ersten hochgerechneten Zahlen von Marktanalysten waren aber schon ziemlich erfolgversprechend und nun hat Apple für das vergangene Weihnachtsquartal die offiziellen Zahlen vorgelegt, die den Eindruck mehr als bestätigen.

So war das letzte Quartal für Apple ein neues Rekordquartal mit 78,4 Milliarden US-Dollar an Umsatz sowie 17,89 Milliarden Dollar Gewinn. Es wurden 78,3 Millionen iPhones, 13 Millionen iPads und 5,3 Millionen Macs im letzten Quartal verkauft. Vergleicht man es mit dem letzten Rekordquartal davor, welches das Weihnachtsquartal 2015 war, erreichte Apple mit 75,9 Milliarden Dollarn etwas weniger Umsatz, lag jedoch bei 18,4 Milliarden Dollar Gewinn über dem Weihnachtsquartal 2016.

Apples Gewinnspanne ist also etwas zurückgegangen. Dazu sind aber auch die Verkaufszahlen der iPads weiter zurückgegangen, was sich so schon über viele Quartale hinweg zieht. Im Vergleich zum Weihnachtsquartal 2015 konnte Apple im letzten Quartal über 19% weniger iPads verkaufen. Marktanalysten glauben daher, dass der Markt für Tablets weitgehend gesättigt sei und Nutzer die Geräte gleichzeitig selten neu kaufen. Smartphones werden immer noch von vielen jedes Jahr oder alle zwei Jahre neu gekauft. Tablets werden dagegen in deutlich größeren Zeitabständen eher wie Notebooks  gekauft, ohne diese jedoch vollständig ersetzen zu können.

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