Apple kündigt das MacBook Pro mit M5 Pro und M5 Max an
Das dritte neue Gerät, das Apple heute vorgestellt hat, ist das neue MacBook Pro. Die eigentliche Neuerung ist dabei aber der M5 Pro bzw. der M5 Max Chip.

Foto-Credits: Apple
Mit der Ankündigung des neuen MacBook Pro enden die heutigen Produkt-Neuvorstellungen im Newsroom von Apple. Wie bei den beiden Studio Display und dem M5 MacBook Air erfolgte die Markteinführung mit einer stillen Pressemitteilung. Ebenfalls gleich ist, dass es keine Änderungen beim Design gibt, da es sich um ein reines Tech-Upgrade handelt. Das MacBook Pro gibt es jetzt nämlich mit M5 Pro und M5 Max Chip.
Beim Design alles beim Alten
Das neue MacBook Pro gibt es wie gewohnt entweder mit einem 14,2 oder einem 16,2 Zoll großen Display. Am Design hat sich, wie eingangs erwähnt, nichts geändert. Unter der Haube sieht es allerdings anders aus. Hier arbeitet ab sofort der M5 Pro oder der M5 Max Chip. Und der hat es in sich, denn laut den Angaben des iPhone-Herstellers handelt es sich bei den beiden Prozessoren um das Schnellste, was man derzeit in ein Notebook einbauen kann.
Apple führt M5 Pro und M5 Max Chip ein
Wer sich für das kleinere Notebook entscheidet, erhält als Basiskonfiguration für 1.899 Euro einen M5 Pro mit 15 CPU- und 16 GPU-Kernen. Gegen einen Aufpreis von 200 Euro gibt es dann eine 18‑Core CPU und eine 20‑Core GPU. Auf Wunsch kann man das 14,2 Zoll große Gerät auch mit dem M5 Max konfigurieren. 24 GB RAM sind hier inklusive.
Das 16,2 Zoll MacBook Pro ist zum Einstiegspreis von 2.999 Euro mit dem M5 Pro mit 18 CPU- und 20 GPU-Kernen bestückt. Wer mehr Leistung möchte, bekommt ab 4.499 Euro den M5 Max mit einer 18‑Core CPU und einer 32‑Core GPU. Auch beim 16,2 Zoll-Gerät erhält man mindestens 24 GB Arbeitsspeicher.
Preise, Farben und Verfügbarkeit
Zu den Preisen haben wir euch bereits einige Beispiele genannt. Wie immer, kosten zusätzlicher Speicher, RAM und Rechenleistung mehr Geld. Im Online Store von Apple kann man sein neues MacBook Pro in zahlreichen Varianten konfigurieren. Einigkeit herrscht jedoch bei den Farben, denn die beiden Notebooks gibt es nur in den beiden Farben Silber und Space Schwarz.
Wie beim iPhone 17e, dem neuen iPad Air, dem Studio Display und Studio Display XDR sowie dem M5 MacBook Air beginnt Apple mit der Auslieferung des MacBook Pro mit M5 Pro und M5 Max ab dem 11. März 2026. Bestellungen werden bereits ab morgen entgegengenommen.








Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus Mac News.

Erstes Touchscreen-MacBook setzt auf M5-Pro- und M5-Max-Chips
Apples erstes MacBook mit Touchscreen setzt auf bewährte M5-Pro- und M5-Max-Chips statt auf die noch unveröffentlichte M6-Generation. OLED-Bildschirm, Touch-Steuerung und Dynamic Island sollen das Gerät zu einem neuen Flaggschiff machen.

Apple plant M6-Chips wohl ohne Pro- und Max-Varianten
Apple bricht mit seiner seit 2020 bestehenden Chip-Strategie und setzt bei der M6-Generation auf eine vereinfachte Produktlinie, während der Fokus bereits auf der KI-optimierten M7-Reihe liegt.

MacBook Pro 14 Zoll mit M5 Pro und M5 Max bei Amazon im Angebot
Amazon senkt die Preise für zwei hochkonfigurierte 14-Zoll-Modelle deutlich. Beide Varianten bieten ab Werk zwei Terabyte SSD und sparen zwischen 710 und 870 Euro gegenüber der offiziellen Apple-Empfehlung.

Amazon reduziert MacBook Pro mit M5 Pro und 2 TB SSD um 710 Euro
Das 14-Zoll-MacBook Pro mit M5 Pro, 24 GB RAM und 2 TB SSD gibt es bei Amazon für 2.489 Euro statt 3.199 Euro. Profis sparen so 710 Euro bei einer der stärksten mobilen Workstations und bekommen das Gerät zum bisher niedrigesten Preis

Omdia datiert Apples OLED-MacBook Pro auf September 2026
Ein Marktbericht von Omdia Research verlegt den Release des nächsten MacBook Pro mit hybrider OLED-Technologie deutlich nach vorne — auf das dritte Quartal 2026. Samsung Display liefert die Panels ab Juli, während Analysten Touchscreen und M6-Chip in den Gerüchten halten.

Samsung liefert OLED-Panels für MacBook Pro: Massenfertigung steht bereit
Samsung hat die Produktion seiner OLED-Displays für das kommende MacBook Pro stabilisiert. Die Ausbeute liegt bei über 90 Prozent, was den Start der Massenfertigung ermöglicht. Apple könnte damit im Herbst 2026 oder Frühjahr 2027 sein erstes MacBook Pro mit selbstleuchtenden Panels vorstellen.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.