Apple Music Classical ab sofort für das iPad erhätllich

Freunde der klassischen Musik kommen bei Apple seit März 2023 auf ihre Kosten. Mit der eigens für Werke von Goethe, Beethoven und Co. erstellten Anwendung "Apple Music Classical" erhalten Hörer Zugriff auf über fünf Millionen Titel des Genres "Klassik", womit Apples Angebot das größte seiner Art ist.
Bislang stand die App lediglich für das iPhone und Android-Geräte zur Verfügung. Vor wenigen Tagen veröffentlichte das Apple jedoch auch eine eigene iPad-Version. Dabei verbesserte Apple eigenen Angaben zufolge das Nutzererlebnis durch exklusive Funktionen. Unter anderem kommen Nutzer in den Genuss einer Zwei-Spalten-Darstellung, um die Werke eines Komponisten effektiver zu durchsuchen.
Aufgrund des größeren Displays sei es zudem einfacher, unterschiedliche Aufnahmen eines Werkes gegenüberzustellen und miteinander zu vergleichen. In der "Jetzt läuft"-Ansicht werden neben Metadaten noch weitere Informationen sowie das Coverbild und Steuerelemente angezeigt.
Lossless Audio
Abonnenten von Apple Music erhalten automatisch Zugriff auf die gesonderte Mediathek von Apple Music Classical mit seinen fünf Millionen Titeln. Mit der passenden Hardware werden die Werke mit bis zu 24 Bit/192 KHz Hi-Res Lossless Audio wiedergegeben. Darüber hinaus beinhaltet das Abo eine Offline-Funktion, um Musik auch ohne Internetverbindung zu genießen.
Neukunden erhalten Apple Music einen Monat kostenlos, danach schlägt das Standard-Abo mit 10,99 € zu Buche. Ob Apple auch einen Mac-Ableger von Apple Music Classical plant, ist bislang nicht bekannt.
Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus Apps.

Apple preist Macs und iPads teurer – Analysten bleiben ruhig
Apple hat am 25. Juni 2026 Preiserhöhungen für Teile des Mac- und iPad-Sortiments bekanntgegeben. Die Aktie reagierte mit einem deutlichen Kursverlust von 4,8 Prozent, doch Analysten von Evercore ISI und Wedbush sehen die Maßnahme als notwendigen Schutz der Gewinnmarge.

Apple erhöht deutlich die Preise für fast alle Hardware-Produkte
Apple hat die Preise für nahezu das gesamte Hardwaresortiment angehoben, mit einer bemerkenswerten Ausnahme: Das aktuelle iPhone bleibt verschont. Die Mehrkosten reichen von 30 bis 500 Euro.

Apple Pencil Pro und USB-C-Modell: wieder günstiger
Amazon senkt die Preise für beide Apple-Pencil-Modelle — der Pro-Stift liegt stabil unter der UVP, das USB-C-Modell sinkt weiter.

Preiserhöhung für alle Apple-Geräte steht kurz bevor
Tim Cook hat bestätigt, dass die Listenpreise für Apples Hardware-Portfolio steigen werden. Insider warnten bereits, dass die Anpassungen wegen einer DRAM-Krise in den kommenden Wochen greifen könnten.

iOS 27: iPhone und iPad erhalten einen Mac-ähnlichen Wiederherstellungsmodus
Apple rückt iOS und iPadOS näher an macOS heran, indem es einen neuen, eigenständigen Wiederherstellungsmodus einführt. Das Verbinden mit einem Computer ist für viele Reparatur-Szenarien nun überflüssig.

HomePod Software 27: AutoMix für Apple Music kommt ins Wohnzimmer
Mit HomePod Software 27 erhält der Smart Speaker die AutoMix-Funktion von Apple Music. Sogar der ursprüngliche HomePod aus dem Jahr 2018 profitiert von den KI-Algorithmen für nahtlose Song-Übergänge.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.