Apple stellt neues MacBook Pro mit M3, M3 Pro und M3 Max vor

Zu ungewohnt später Stunde lief heute Nacht die Oktober-Keynote „Scary Fast“ über die Bildschirme. In das dreißigminütigen Event packte Apple die Präsentation des brandneuen M3-Chips, der im 3-nm-Verfahren produziert wird und zeigte auch drei neue Macs, die mit dem M3 ausgestattet werden.
Seit der Einführung von „Apple Silicon“ war es das erste Mal, dass Apple neben der Basis-Variante gleichzeitig auch den Pro- und den Max-Chip vorstellte. Die M-Familie besteht nun neben den jeweils vier M1- und M2-Chips aus dem M3, dem M3 Pro und dem M3 Max. Alle drei Prozessoren halten im neuen MacBook Pro Einzug.
Fokus auf Prozessor-Upgrade
Grundlegende Änderungen wie ein frisches Design sucht man beim neuen 14 und 16 Zoll MacBook Pro vergebens. Apple hat sich auf die Integration des M3-Chips konzentriert. Neu ist das 20 Prozent hellere SDR, es gibt eine 1080p-Kamera, sechs Lautsprecher und zahlreiche Anschlussmöglichkeiten. Dank des M3-Chips konnten die Ingenieure die Laufzeit des Akkus zudem auf 22 Stunden erhöhen.
Preise & Verfügbarkeit
Beide Modelle des neuen MacBook Pro können ab sofort im Online Store von Apple bestellt werden. Die Auslieferung beginnt ab dem 7. November, also in einer Woche.
Die Preise im Detail:
14 Zoll MacBook Pro mit M3 ab 1.999 Euro
- 8‑Core CPU
- 10‑Core GPU
- 8 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher
- 512 GB SSD Speicher
16 Zoll MacBook Pro mit M3 Pro ab 2.999 Euro
- 12‑Core CPU
- 18-Core GPU
- 18 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher
- 512 GB SSD Speicher
Wer sein neues MacBook Pro mit dem M3 bestellt, dem wird bei der Farbauswahl Space Grau und Silber angeboten. Entscheidet man sich für den M3 Pro oder M3 Max, gibt es neben Silber das brandneue Finish in Space Schwarz.








Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus Mac News.

Apple lenkt MacBook-Air-Käufer zum Pro wegen Speicherkrise
Das MacBook Air M5 ist aktuell nur noch nach Verfügbarkeit erhältlich. Apple weist Interessenten stattdessen zum MacBook Pro – ein Engpass, der bis Ende August andauern könnte und seine Ursache in einer branchenweiten Speicherchipkrise hat.

Apple bringt das MacBook-Ultra-Design auch in die Mittelklasse
Apple plant, innerhalb von zwei Jahren die gesamte MacBook-Pro-Linie auf ein neues, dünneres Gehäuse zu bringen. Bereits 2027 erhält das günstigere 14-Zoll-Modell das identische Design wie das High-End-Gerät.

MacBooks 2027: Exklusiv Samsung OLED, entfernte Notch und M5-Chips
Apple ändert das Erscheinungsbild der MacBook-Pro-Linie erstmals seit 2021 grundlegend. Das neue Modell setzt auf OLED-Displays von Samsung, entfernt die Notch und verzögert den Marktstart wegen Speicherengpässen auf Anfang 2027.

Apples Mac-Roadmap 2026 bis 2028: OLED-MacBook Pro, M6-Chips und MacBook Neo
Apple erneuert seine Mac-Reihe bis 2028 umfassend: Das MacBook Pro erhält M6- und M7-Chips sowie OLED-Displays, während das MacBook Neo weiter auf einen iPhone-Prozessor setzt. Mac mini und Mac Studio warten auf Speicherchip-Lieferungen.

iOS 27, Hardware-Split und regulatorischer Druck: KW 27 im Rückblick
iOS 27 priorisiert lokale Sicherheit und KI-Integration. Apple differenziert die iPhone-18-Hardware aus und passt sich neuen Compliance-Anforderungen an.

MacBook Pro 2027: Apple setzt bei M7 und OLED-Display auf schnelles Einstiegsmodell
Apple will das neue Design mit Touchscreen und M7-Chip nicht erst in zwei Jahren einführen. Das 14-Zoll-Einstiegsmodell folgt nur sechs Monate nach den High-End-Varianten.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.