Apple testet Smart Glasses mit Augmented Reality

Foto-Credits: Meta
Die Apple Vision Pro ist zweifelsfrei ein sehr gutes Produkt. Das erste Mixed-Reality-Headset aus Cupertino ist zwar teuer, liegt aber technisch betrachtet weit vor den Produkten der Konkurrenz. Neben dem Preis schreckt auch das Gewicht potenzielle Käufer ab. Für eine längere Session mit der Vision Pro ist das Gewicht von bis zu 650 Gramm einfach zu viel. Dazu kommt die externe Batterie, die Strom für bis zu 2,5 Stunden speichern kann.
Hier kommen die Apple Smart Glasses ins Spiel, eine Brille ähnlich der Ray-Ban von Meta. Diese befindet sich laut Bloombergs Mark Gurman bei der Vision Group ebenfalls in der Entwicklung. Beim Pendant von Apple soll ausschließlich AR zum Einsatz kommen, weshalb man wie bei der Ray-Ban ohne digitale Displays auskommt. Eine reine AR-Brille also, bis zu deren Markteinführung laut Gurman jedoch noch einige Jahre vergehen könnten. Die günstigere Variante der Vision Pro könnte allerdings schon nächstes Jahr in den Handel kommen.
Die Apple Smart Glasses dürften über einen ähnlichen Funktionsumfang wie die AR-Brille von Meta verfügen. Mit der Ray-Ban kann man Fotos und Videos aufnehmen und teilen, telefonieren, Ansagen des Navis oder Musik hören, Sprachbefehle ausführen und sogar Livestreams starten.
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