Apple veröffentlicht kleines Update auf iOS 10.1.1
Vor einer Woche am Montag stellte Apple die finale Version von iOS 10.1 bereit, nachdem vorher einige Wochen lang eine Betaphase lief. Dieses Update war nach iOS 10.0 das erste größere, während es dazwischen noch kleine gab, die Fehlerkorrekturen und Optimierungen mit sich brachten.
Nun hat Apple wieder ein kleines Update für das mobile Betriebssystem nachgeschoben, ohne es vorher durch eine Betaphase laufen zu lassen. Das Update auf iOS 10.1.1 ist bereit zum Laden und enthält laut der Beschreibung eine Korrektur des Fehlers bei der der Anzeige von Health-Daten. Diese wurden bisher bei einigen Nutzern nicht richtig angezeigt.
Weitere Inhalte sind nicht bekannt und aufgrund der kleinen Größe des Updates kann eh nicht viel an Bord sein. Abgesehen davon hat Apple nun auch die Signatur von iOS 10.0.2 und 10.0.3 gestoppt. Damit ist ein Downgrade auf diese Versionen nicht mehr möglich, und das Unternehmen führt diese Maßnahme regelmäßig bei neuen Updates durch.
Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus iOS.

iPhone Ultra: Diese Bezeichnung hat sich auch bei Apple festgesetzt
Mark Gurman bestätigt, dass Apple das faltbares iPhone Ultra intern so nennt. Ob der Arbeitstitel auf dem fertigen Gerät steht, bleibt abzuwarten.

Apple September Event 2026 zeigt acht neue Produkte
Beim Apple September Event 2026 erwartet Mark Gurman acht Produktvorstellungen. Das faltbare iPhone Ultra steht im Mittelpunkt.

Apple stellt das iPhone-Glas-Design doch ein
Jefferies stuft die Apple-Aktie ab, weil das iPhone-Glas-Design gestrichen wurde. Niedrige Produktionsausbeute macht das Jubiläumsmodell unwirtschaftlich.

iOS 26.6.1 wird intern von Apple getestet
Apple prüft im Hintergrund ein neues Update für das iPhone. iOS 26.6.1 taucht bereits in Server-Logs auf und könnte Sicherheitslücken schließen.

Apple Event im September: Kommt die Live-Keynote zurück?
Ein Losverfahren für Store-Mitarbeiter deutet auf ein physisches Apple Event im September hin. Live-Keynotes könnten nach Jahren der Videos wiederkehren.

Drei WebKit-Lecks umgehen Proxy und iCloud Private Relay auf iOS und macOS
Drei Schwachstellen in Apples WebKit-Motor können die echte IP-Adresse und DNS-Abfragen von Nutzern preisgeben, die auf Proxy- oder Tor-Verbindungen setzen. VPN-Nutzer bleiben von den Lücken verschont.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.