Apple Vision Pro steht kurz vor dem Deutschlandstart
Im Juni wird Apple seine Vision Pro in weiteren Ländern auf den Markt bringen, darunter aller Voraussicht nach auch Deutschland. Auch China gehört dazu, wo das Headset bereits bei den zuständigen Behörden angemeldet wurde.

Foto-Credits: Apple
Bisher ist die Vision Pro hierzulande noch so etwas wie ein Mythos. Während man sich in den amerikanischen Apple Stores einen Termin zum Ausprobieren der neuen Hardware geben lassen kann, müssen interessierte Nutzer in anderen Ländern auf Fotos und YouTube-Videos zurückgreifen. Doch das könnte sich schon bald ändern.
Apple plant, seine Vision Pro nach der World Wide Developers Conference (WWDC) im Juni in weiteren Ländern einzuführen. Einen handfesten Hinweis dazu liefert der Code von visionOS, in dem das Grundgerüst für insgesamt zwölf weitere Sprachen integriert wurde. Neben mehreren Varianten von Englisch, Französisch, Koreanisch, Japanisch und Chinesisch ist dort auch ein Eintrag mit der Bezeichnung „Deutsch" hinterlegt.
Das Apple-Headset wird mittlerweile sogar in der Datenbank der chinesischen Regulierungsbehörde gelistet. Aufgeführt werden dort die Vision Pro mit der Produktnummer A2117 sowie der zugehörige Akkupack mit der Nummer A2697. Zumindest in China sollte es bald so weit sein. Die anderen Märkte dürften zeitgleich oder wenig später folgen.








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