Bericht: BOE liefert ProMotion-Displays für iPhone 15 Pro
Einem aktuellen Bericht zufolge wird der chinesische Hersteller BOE für die Lieferung des ProMotion-Bildschirms im iPhone 15 Pro verantwortlich sein.

Nachdem sich der chinesische Hersteller im Jahr 2020 ohne Erfolg um die Lieferung der Bildschirme für das iPhone 12 bemüht hat, wurde die Beziehung zwischen BOE und Apple im vergangenen Jahr wiederbelebt. Seitdem zeichnet sich BOE für die Lieferung von einem Teil der Displays für das 6,1" große iPhone 13 ohne Namenszusatz verantwortlich. Die höherwertigen Bildschirme der Pro-Modelle werden nach wie vor von Samsung gestellt.
In diesem Jahr wird die Zusammenarbeit zwischen BOE und Apple weiter gefestigt, im Jahr 2023 soll das Unternehmen einem aktuellen Bericht von The Elec zufolge dann sogar für die Lieferung der ProMotion-Displays der iPhone-15-Pro-Modelle verantwortlich sein.
ProMotion-Displays von BOE im Jahr 2023
BOE will bis zum Jahr 2023 in der Lage sein, OLED-LTPO-Displays, die eine variable Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hz ermöglichen, in ausreichender Menge herzustellen. Bislang waren die noch fehlenden Produktionskapazitäten des Zulieferers das größte Manko. Aus diesem Grund wurde BOE bisher auch nur für die Fertigung der Displays der Standardmodelle beauftragt. In diesem Jahr soll sich das Engagement des chinesischen Unternehmens erneut auf die Modelle der niedrigeren Preisklassen konzentrieren.
Die Panels der für die im Herbst erwarteten Pro-Modelle des iPhone 14 werden aktuellen Erkenntnissen zufolge erneut von Samsung und LG gestellt. Bis zum kommenden Jahr will BOE jedoch seine Kapazitäten in sämtlichen Bereichen auf ein Niveau bringen, das es Ihnen erlaubt, die Produktion und Lieferung von Displays aller Modelle zu übernehmen.
Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus Smartphone.

Apple plant massiven Produktstau für den Herbst 2026
Laut Lieferkettenberichten bringt Apple im kommenden Herbst mehr als fünfzehn neue Geräte auf den Markt. Das Spektrum reicht vom ersten faltbaren iPhone bis hin zu vernetzten Smart-Home-Lösungen.

Apple preist Macs und iPads teurer – Analysten bleiben ruhig
Apple hat am 25. Juni 2026 Preiserhöhungen für Teile des Mac- und iPad-Sortiments bekanntgegeben. Die Aktie reagierte mit einem deutlichen Kursverlust von 4,8 Prozent, doch Analysten von Evercore ISI und Wedbush sehen die Maßnahme als notwendigen Schutz der Gewinnmarge.

Apple erhöht deutlich die Preise für fast alle Hardware-Produkte
Apple hat die Preise für nahezu das gesamte Hardwaresortiment angehoben, mit einer bemerkenswerten Ausnahme: Das aktuelle iPhone bleibt verschont. Die Mehrkosten reichen von 30 bis 500 Euro.

Apple hat Entwicklung des iPhone Ultra 2 freigegeben
Apple hat die Projektentwicklung für das zweite klappbare iPhone offiziell freigegeben. Der Marktstart ist für Herbst 2027 geplant, während die Air-Serie noch vom Erfolg des Vorgängers abhängt.

iPhone 18 Pro: Analysten sehen nur moderate Preiserhöhung
Tim Cook hatte vor deutlichen Preissprüngen gewarnt, doch J.P. Morgan dämpft die Ängste: Dank eines eigenen Modems bleibt der Aufschlag für das iPhone 18 Pro moderat.

Bob Iger bestätigt: Apple und Disney diskutierten einst eine Fusion
Ehemaliger Disney-CEO Bob Iger räumt in einem Financial Times-Portrait ein, dass sein Unternehmen einst über eine Zusammenlegung mit Apple verhandelte. Der Deal scheiterte am mangelnden Interesse aus Cupertino.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.