Drei neue Macs in Konfigurationsdatei von "Wo ist?" aufgetaucht
Im Backend zur Anwendung "Wo ist?" von Apple sind Hinweise auf drei neue Macs aufgetaucht. Um welche Modelle es sich dabei handeln soll, ist jedoch unklar.

Wie der Twitter-User Nicolás Álvarez berichtet, wurden einer Konfigurationsdatei von "Wo ist?" drei neue Macs hinzugefügt. Die Geräte mit den Bezeichnungen Mac14,8, Mac14,13 und Mac14,14 finden sich allesamt neben den Modellen Mac14,3 und Mac14,12 wieder, hinter denen sich der in diesem Jahr vorgestellte Mac mini M2 (Pro) verbirgt.
Viele Informationen lassen sich hieraus nicht entnehmen, doch ein wichtiges Detail fällt ins Auge: Die neuen Macs stehen, wie der Mac mini, allesamt auf einer Konfigurationsliste für Geräte, die keine Unterstützung für die Funktion "Beim Zurücklassen benachrichtigen" besitzen.
Aus diesem Grund kann es sich hierbei eigentlich nur um Desktops und keine Notebooks handeln. Andernfalls wäre das erwartete 15" MacBook Air einer der möglichen Kandidaten gewesen.
Keine neuen Desktops in unmittelbarer Aussicht
Da sich Cupertino vor geraumer Zeit angewöhnt hat, Modellbezeichnungen nur noch als "MacXX.X" zu deklarieren, lassen sich aus derartigen Konfigurationsdateien nur noch selten Rückschlüsse auf das neue Produkt ziehen. Sollte es sich bei den jetzt aufgetauchten Macs tatsächlich um Desktops handeln, kämen insgesamt drei Modelle in Betracht.
Die am ehesten erwartete Mac-Aktualisierung ist der neue Mac Pro, mit dem Apple den Umstieg auf Apple Silicon final abschließen will. Mark Gurman zufolge wird der Mac Pro allerdings noch nicht zur WWDC im Juni vorgestellt.
Und auch der Mac Studio soll erst einen neuen Anstrich erhalten, sobald die High-End-Konfigurationen des M3 fertiggestellt sind. Dass dieser Schritt noch in diesem Jahr vollzogen wird, gilt aktuell als unwahrscheinlich. Frühester Termin nach derzeitigem Kenntnisstand: Frühjahr 2024.
Wie anfangs angesprochen, wurde der Mac mini erst vor wenigen Wochen aktualisiert, sodass nach dem Ausschlussprinzip nur noch der iMac für eine Vorstellung in Frage käme. Dass Apple eine Neuauflage des iMac erneut mit dem M2 angehen will, erscheint jedoch ebenfalls fragwürdig.
Zuletzt wurde nämlich bekannt, dass sich Apple im Zeitplan des M3 im Verzug befindet und die Massenproduktion des neuen Apple Silicon voraussichtlich erst im zweiten Halbjahr anlaufen wird. Es bleibt spannend, mit welcher Überraschung Apple in wenigen Wochen zur Worldwide Developers Conference um die Ecke kommt.
Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus Mac News.

iPhone 18 wird vermutlich erst nächstes Jahr erscheinen
Der iPhone 18-Start wird vermutlich in zwei Wellen erfolgen. Pegatron bestätigt die Verschiebung des Standardmodells auf Frühjahr 2027.

iPhone Ultra: Diese Bezeichnung hat sich auch bei Apple festgesetzt
Mark Gurman bestätigt, dass Apple das faltbares iPhone Ultra intern so nennt. Ob der Arbeitstitel auf dem fertigen Gerät steht, bleibt abzuwarten.

iPhone 18 Pro -Hauptkamera kommt mit mechanisch variabler Blende
Apple erweitert die iPhone 18 Pro Blende und rüstet die Telelinse auf. Der Hardware-Sprung gilt als der größte seit Jahren.

iPhone 18 Pro Preis steigt um 300 Dollar
Der iPhone 18 Pro Preis wird laut TrendForce um 200 bis 300 Dollar steigen. Speicherchip-Engpässe treiben die Materialkosten um bis zu 40 Prozent.

Kommt das iPhone 20 Pro mit Glas-Design doch noch?
Mark Gurman bestätigt das glaslastige Redesign für das iPhone 20 Pro 2027. Die Stornierungsgerüchte von Jefferies entpuppen sich als Missverständnis.

Apple September Event 2026 zeigt acht neue Produkte
Beim Apple September Event 2026 erwartet Mark Gurman acht Produktvorstellungen. Das faltbare iPhone Ultra steht im Mittelpunkt.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.