Ming-Chi Kuo prognostiziert verbesserte Gesichtserkennung bei den 2019er-iPhones & 3D-Kamera
Der Analyst Ming-Chi Kuo gilt mit seinen Prognosen über zukünftige Apple-Produkte als Koryphäe auf seinem Gebiet. In seinem aktuellen Bericht gibt Kuo einen Ausblick auf die Gesichtserkennung der 2019er-iPhones.

Ming-Chi Kuo arbeitet als Tech-Analyst bei der Finanzgruppe TF International Securities und sorgt in der Szene regelmäßig für Aufsehen, denn seine Voraussagen über Produkte die Apple noch in der Pipeline hat sind fast immer richtig. So sagte er vor Monaten technische Details wie zum Beispiel Face ID oder den USB-C-Anschluss für das iPad Pro 2018 voraus.
Nachdem sich Kuo Mitte Oktober bereits über die Displaygrößen und -arten der 2019er-iPhones geäußert hat, folgt jetzt eine weitere Einschätzungen zu den Apple-Smartphones des nächsten Jahres. Geht es nach Kuo wird Apple seine Gesichtserkennung Face ID immens verbessern. So soll zum Beispiel die Infrarot-Beleuchtung der kommenden iPhone-Generation verstärkt werden. Das Entsperren des iPhones wird dann bei schwierigen Lichtverhältnissen und im Dunklen noch einfacher möglich sein.
Allerdings werden die Änderungen vorerst nur bei den 2019er-iPhones zum Einsatz kommen. Erst ein Jahr später soll die verbesserte Gesichtserkennung auch auf dem iPad Einzug halten. Laut Kuo wird es beim iPad bis spätestens Anfang 2020 eine andere Technik geben, die im Gegenzug erst im Folgejahr beim iPhone zu finden ist: Der Analyst geht davon aus, dass Apple dem iPad eine "Time of Fly“-Kamera spendiert welche Bilder in 3D aufnimmt. Die Kamera misst dazu den Abstand von Gegenständen wahrscheinlich mit einem Laser-System aus. Mit der Time of Fly-Kamera angefertigte 3D-Bilder lassen sich anschließend auf dem iPad mit dem Apple Pencil bearbeiten.





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