HomePod mit Display: Das 7 Zoll OLED soll exklusiv aus China kommen
Irgendwann Ende nächsten Jahres will Apple seinen HomePod aktualisieren. Der Smartspeaker soll zum ersten Mal mit einem Display ausgestattet werden, das einem Bericht zufolge ausschließlich in China vom Band läuft.

Foto-Credits: Apple
Dass man im Apple Park an einem HomePod mit Display arbeitet, ist längst kein Geheimnis mehr. Der iPhone-Hersteller hat mehrere Geräte in der Entwicklung, die sich nahtlos in das Smart Home integrieren, darunter auch eine smarte Steuerzentrale mit Touchscreen und „Apple Intelligence“.
Bei besagter Steuerzentrale handelt es sich aber nicht um den nächsten HomePod. Dieser soll laut dem Analysten Ming-Chi Kuo in der dritten Generation Ende nächsten Jahres auf den Markt kommen und ebenfalls über ein Display verfügen. Genaueres wusste Kuo allerdings nicht zu berichten.
7 Zoll OLED aus China
Etwas tiefgründigere Details zum Display, das im HomePod 3 zum Einsatz kommen soll, liefert das koreanische Portal SE Daily. Von Brancheninsidern will man nicht nur erfahren haben, welche Panels verbaut werden, sondern auch, welcher Hersteller die Bildschirme fertigt.
Behalten die Koreaner recht, hat sich das chinesische Unternehmen Tianma die exklusiven Lieferaufträge von Apple für den HomePod 3 gesichert. Es wäre das erste Mal, dass Apple OLEDs für ein bestimmtes Gerät ausschließlich in China bestellt.
LTPS statt LCD
Laut SE Daily will Apple aus dem HomePod eine Art Hub für das Smart Home machen, mit dem man verschiedene Geräte verbinden kann. Ohne einen Touchscreen ist das ein mühsames Unterfangen, weshalb die dritte Generation des HomePods ein rundes, sieben Zoll großes OLED bekommen soll. Das eigentlich geplante LCD hat man in Cupertino wohl endgültig begraben.
Zwar setzt Apple beim HomePod 3 auf die LTPS-Technologie, die etwas mehr Strom benötigt und eine etwas schlechtere Bildqualität mitbringt als ein LTPO-Panel. Dafür ist die Herstellung günstiger, was sich am Ende auch im Preis widerspiegeln sollte.







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