iOS 27 Public Beta: Prognose für den Release-Termin, Installation und Features

Apple bereitet die erste öffentliche Vorschau des neuen iPhone-Betriebssystems vor. Die Beta ermöglicht es interessierten Anwendern, die künftigen Funktionen bereits Monate vor dem offiziellen Release auszuprobieren. Im Fokus stehen eine überarbeitete Siri mit KI-Funktionen, verfeinerte Design-Elemente und Anpassungen für Standardsapps. Da es sich um eine Vorabversion handelt, sollten Nutzer jedoch mit potenziellen Störungen rechnen.
Historische Daten deuten auf Mitte Juli
Historische Daten deuten auf einen Release-Termin Mitte Juli 2026 hin. In den vergangenen Jahren folgte die Veröffentlichung stets einem ähnlichen Muster: iOS 16 erschien am 11. Juli 2022, iOS 17 am 12. Juli 2023 und iOS 18 am 15. Juli 2024. Auch iOS 26 folgte diesem Rhythmus mit einem Start am 24. Juli 2025. Typischerweise veröffentlicht Apple die öffentliche Vorschau etwa eine Woche nach dem dritten Developer-Beta-Release. Da sich Apple aktuell in der Entwicklungsphase befindet, ist ein Release der öffentlichen Vorschau am Montag, den 13. Juli 2026, sehr wahrscheinlich. Die finale Version von iOS 27 wird hingegen erst im September 2026 erscheinen.
Installation und Voraussetzungen für die Beta
Zur Installation öffnen Nutzer die Einstellungen auf ihrem iPhone, wählen den Pfad Allgemein, Softwareupdate und tippen auf Beta-Updates. Dort erscheint die Option iOS 27 Public Beta. Falls diese nicht sichtbar ist, hilft ein Neustart des Geräts. Der Vorgang ist kostenlos und erfordert lediglich ein Konto im Beta-Software-Programm unter beta.apple.com. Apple warnt ausdrücklich davor, dass man mit Fehlern und Performance-Problemen rechnen muss. Auch CarPlay kann von Störungen betroffen sein. Ein Backup vor der Installation wird daher dringend empfohlen. Neben der Public Beta steht die Developer Beta bereits jetzt kostenlos zum Download bereit, ist jedoch weniger stabil.
Überarbeitete Siri und Design-Anpassungen
Das größte Einzel-Upgrade in iOS 27 ist die vollständig überarbeitete Siri mit integrierten KI-Funktionen. Apple Intelligence bleibt damit ein zentrales Verkaufsargument des neuen Betriebssystems. Darüber hinaus bringt iOS 27 verfeinerte Liquid-Glass-Design-Elemente, die sich über einen neuen Slider individuell anpassen lassen. Zahlreiche Standardsapps erhalten neue Funktionen und Verbesserungen. Dazu gehören Messages, Notizen, Fotos, Kalender, Karten, Musik und Safari. Auch CarPlay und AirPods erhalten spezifische Aktualisierungen, wobei Apple die genauen Details bisher nicht im Einzelnen offengelegt hat. Zusätzlich gibt es allgemeine Performance-Verbesserungen und Bugfixes.
Kompatibilität und Zugang zur KI-Siri
iOS 27 unterstützt grundsätzlich alle iPhones, die auch iOS 26 ausführen. MacRumors nennt dabei Modelle ab iPhone 11, ein Leaker namens Instant Digital spricht hingegen von iPhone 12 und neuer. Das größte Upgrade, die neue Siri mit KI-Funktionen, ist jedoch nur auf iPhone 15 Pro und neuer verfügbar. Für den Zugang zur neuen KI-Siri müssen Nutzer eine Warteliste beantragen. Diese findet sich in den Einstellungen unter dem Menüpunkt Siri. Der Zugang kann je nach Fall einige Wochen dauern. Obwohl das Update auf älteren Geräten läuft, entfallen die meisten Kernfeatures auf die neueren Hardware-Modelle ab iPhone 15 Pro.
Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus iOS.

iOS 27: Trust Insights soll Social Engineering auf dem iPhone erkennen
Mit iOS 27 führt Apple Trust Insights ein, ein Framework, das Apps dabei unterstützt, Social-Engineering-Angriffe zu erkennen. Die Analyse läuft lokal auf dem Gerät und gibt dabei sensibel mit den Daten der Nutzer um.

iOS 27: iCloud+-Kunden erhalten mehr KI-Nutzung und Smart-Home-Features
Mit iOS 27 belohnt Apple zahlende iCloud+-Nutzer mit erhöhten Apple-Intelligence-Limits und neuen KI-Funktionen für HomeKit-Kameras. Die konkreten Vorteile variieren je nach gewähltem Speicherplan.

iOS 27: Direktes Einfügen von Inhalten über die Tastatur
Apple erweitert die virtuelle Tastatur in iOS 27 um eine intelligente Funktion. Kopierte Inhalte lassen sich ab sofort direkt aus der App heraus einfügen, ohne den Umweg über die Zwischenablage.

Tim Cook sucht persönlich Lösung für Siri-KI-Blockade in der EU
Apple-Chef Tim Cook hat mit der EU-Technikchefin Henna Virkkunen über die Siri-KI-Blockade in Europa verhandelt. Die Gespräche zeigen, dass das Unternehmen den regulatorischen Konflikt dringend lösen will.

Vor 19 Jahren startete das Original-iPhone: So begann die Smartphone-Revolution
Gestern war der 29. Juni 2007: An diesem Tag ging das erste iPhone in den USA in den Verkauf. Ein Rückblick auf die technischen Daten, die branchenüberragende Strategie und die nachhaltige Wirkung des Geräts, das die Mobilfunkwelt veränderte.

Amazfit-Smartwatches erhalten direkte WhatsApp-Antworten auf dem iPhone
Drei Amazfit-Modelle nutzen ab sofort Apples neue APIs für Drittanbieter-Uhren. Nutzer können direkt vom Handgelenk auf WhatsApp-Nachrichten antworten und Benachrichtigungen interaktiv bearbeiten.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.