iPhone 18: Basis-Modell soll endlich volle KI-Features erhalten

Apple bereitet mit der nächsten iPhone-Generation einen tiefgreifenden Wechsel in der Hardware-Vorgabe für KI-Funktionen vor. Analysten gehen davon aus, dass das kommende Einstiegsmodell plötzlich dieselben technologischen Grundlagen bietet wie die teureren Pro-Varianten. Dadurch rückt die vollständige Unterstützung der Sprachassistenten in Reichweite für eine deutlich breitere Käuferschicht. Hintergrund ist der gestiegene Speicherbedarf der lokal auf dem Gerät arbeitenden KI-Modelle. Bisher trennte diese Anforderung die Geräte in verschiedene Funktionsklassen.
Drei Stufen der KI-Unterstützung
Die aktuelle Aufteilung der Sprachassistenten und KI-Features auf die verschiedenen iPhone-Modelle folgt einer dreistufigen Logik. Geräte der Generationen iPhone 11 bis 15 erhalten zwar das Betriebssystem-Update iOS 27, verbleiben aber komplett ohne die neuen KI-Fähigkeiten. Die nächste Stufe umfasst das iPhone 15 Pro sowie sämtliche Modelle der iPhone-16-Reihe. Sie bieten Apple Intelligence und Siri AI, verzichten jedoch auf das leistungsfähigste Modell, das direkt auf dem Gerät läuft. Die dritte und höchste Stufe reserviert Apple für die Geräte iPhone 17 Pro, iPhone 17 Pro Max und iPhone Air. Nur diese drei Premium-Modelle unterstützen sämtliche neuen On-Device-Funktionen der Sprachassistenten in voller Breite.
12 GB RAM als Schlüssel
Der entscheidende Faktor für diese Aufteilung ist der Arbeitsspeicher der Geräte. Die technisch anspruchsvollsten Funktionen der Sprachassistenten benötigen mindestens 12 Gigabyte RAM, um das stärkste KI-Modell lokal auszuführen. Ohne diese Kapazität bleibt der Zugang zu diesen Features verwehrt. Das aktuelle Basis-Modell iPhone 17 verfügt über weniger als 12 Gigabyte Arbeitsspeicher und fällt damit aus der höchsten Kategorie. Diese technische Hürde sorgt dafür, dass Kunden des Einstiegsmodells auf die fortschrittlichsten Fähigkeiten verzichten müssen. Erst die Premium-Modelle erfüllen diese Anforderung.
Gleiches RAM für alle iPhone 18
Eine aktuelle Analyse des Forschungshauses KB Securities deutet auf einen grundlegenden Wandel in der Hardware-Strategie hin. Demnach plant Apple, jedes Modell der kommenden iPhone-18-Generation mit 12 Gigabyte Arbeitsspeicher auszustatten. Diese Entscheidung würde die bisherige Trennung zwischen Einsteiger- und Premium-Geräten aufheben. Analysten bewerten diesen Schritt als strategischen Versuch, die Verbreitung der Siri-KI-Funktionen deutlich zu beschleunigen. Durch die einheitliche Ausstattung sollen auch Nutzer überzeugt werden, die bisher kein teureres Pro-Modell in Betracht ziehen.
Günstigster Einstieg in Siri AI
Das iPhone 18 Basis-Modell soll beim bisherigen Einstiegspreis von 799 US-Dollar verbleiben. In Kombination mit dem geplanten 12-Gigabyte-RAM wird es damit zur kostengünstigsten Möglichkeit, sämtliche Siri-KI-Features von Apple zu nutzen. Eine mögliche Ausnahme bildet das potenzielle iPhone 18e, das voraussichtlich weniger Arbeitsspeicher behalten wird und damit weiterhin Einschränkungen bei den KI-Funktionen in Kauf nehmen muss. Für die meisten Interessenten stellt das neue Basis-Modell somit den niedrigsten Preis für die vollständige KI-Unterstützung dar.
Zusammenfassung
Analysten prognostizieren 12 Gigabyte Arbeitsspeicher für die gesamte iPhone-18-Reihe, wodurch das Einstiegsmodell zur günstigsten Option für die vollständigen Siri-KI-Funktionen wird. Bei einem Preis von 799 US-Dollar bietet es allen Nutzern Zugang zu den stärksten On-Device-Fähigkeiten. Lediglich das mögliche iPhone 18e könnte weiterhin weniger RAM aufweisen.
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