iPhone Ultra: Fertigungsprobleme bei Bestückung, Scharnier unbedenklich
Apple kämpft bei der Fertigung des faltbaren iPhone Ultra mit Problemen in der Bestückungstechnik, nicht mit dem Scharnier. Bloomberg bestätigt: Der Start im September bleibt auf Kurs.

Apple hat bei der Fertigung seines ersten faltbaren iPhones Schwierigkeiten. Die aktuellen Meldungen zeigen, dass die Probleme nicht im Scharnier liegen, sondern in der Bestückungstechnik während der Vorassembly-Phase. Der Leaker Fixed Focus Digital hat die Lage auf Weibo präzisiert: Die Ausbeute bei der Massenproduktion lässt sich nicht wie geplant steigern. Das bedeutet nicht, dass der Starttermin in Gefahr ist. Bloomberg-Mark Gurman hatte bereits im April bestätigt, dass das faltbare iPhone im September zusammen mit dem iPhone 18 Pro erscheinen soll. Die aktuellen Meldungen zeigen, dass Apple mit ungewöhnlichen Fertigungshürden kämpft, aber die Timeline bleibt intakt.
Bestückung statt Scharnier
Die aktuellen Probleme betreffen die Surface-Mount-Technology, also die Technik, bei der elektronische Bauteile auf Leiterplatten aufgelötet werden. Fixed Focus Digital hat auf Weibo geschrieben, dass die Ausbeute in der Vorassembly-Phase nicht ramp-up-fähig ist. Das bedeutet, dass zu viele Bauteile bei der Bestückung fehlerhaft sind oder nicht korrekt sitzen. Dies ist ein klassisches Fertigungsproblem, das in der Elektronikindustrie häufig auftritt, wenn neue Bauteilkombinationen eingeführt werden. Apple muss die Prozessparameter anpassen, um die Ausbeute zu verbessern. Die Scharnier-Reliabilität, die zuvor im Fokus stand, ist demnach nicht das Problem. Das Scharnier selbst funktioniert wie geplant, die Schwierigkeiten liegen in der elektronischen Bestückung des Geräts. Dies ist ein wichtiger Unterschied zu früheren Berichten, die das Scharnier als Flaschenhals identifiziert hatten.
Timeline und Details
Bloomberg-Mark Gurman hat im April bestätigt, dass das faltbare iPhone im September zusammen mit dem iPhone 18 Pro erscheinen soll. Das iPhone Ultra soll ein 7,8-Zoll-Display, den A20-Chip und Touch ID haben. Der Preis wird bei rund 2.000 US-Dollar liegen. Trotz Probleme bleibt der September-Start auf Kurs. Apple hat genug Zeit, die Fertigungshürden zu überwinden.
Zusammenfassung
Apple hat bei der Fertigung des iPhone Ultra Probleme mit der Bestückungstechnik, nicht mit dem Scharnier. Fixed Focus Digital hat die Lage auf Weibo präzisiert. Bloomberg-Mark Gurman bestätigt: September-Release bleibt auf Kurs. Das iPhone Ultra soll im September zusammen mit dem iPhone 18 Pro erscheinen.
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