M4 MacBook Pro: Basismodell erhält angeblich 16 GB RAM
Schon länger gibt es Gerüchte, dass Apple den Arbeitsspeicher seiner Mac-Basismodelle verdoppeln möchte. Ein geleaktes Foto der Verpackung des 14 Zoll M4 MacBook Pro soll das nun bestätigen.

Foto-Credits: ShrimpApplePro
Wer sich einen neuen Mac anschaffen möchte, muss sich vor dem Kauf auf die Größe des Speicherplatzes und des Arbeitsspeichers festlegen. Seit dem Umstieg auf "Apple Silicon"-Prozessoren ist der RAM fest mit dem SoC verbunden und kann nicht mehr aufgerüstet werden. Auch das Aufstocken des SSD-Speichers ist bei aktuellen MacBooks keine einfache Angelegenheit.
Entscheidet man sich bei der Bestellung eines neuen MacBooks für die Basiskonfiguration, erhält man lediglich acht Gigabyte Arbeitsspeicher. Das reicht zwar für den Otto Normalverbraucher in den allermeisten Szenarien aus. Mit mehr RAM ist man allerdings besser für zukünftige Anwendungen gewappnet. So setzt zum Beispiel "Apple Intelligence" mindestens 8 GB Arbeitsspeicher voraus.
Neue Macs künftig mit 16 GB RAM?
Im August berichtete Bloombergs Mark Gurman von Apples Plänen, die Basismodelle neuer Macs mit 16 GB Arbeitsspeicher zu verkaufen. Los gehen soll es mit der Einführung der M4-Macs in diesem Herbst. Auf X hat der Account ShrimpApplePro Bloombergs Meldung nun bestätigt. In seinem Posting zeigt er ein Foto, das angeblich die Verpackung des Basismodells des 14 Zoll M4 MacBook Pro zeigt.
Auf dem Aufkleber sind die folgenden Informationen abgedruckt:
- M4 Chip
- 16 GB RAM
- 512 GB Speicherplatz
Sollte es sich bei dem Foto um authentisches Material handeln und zeigt es tatsächlich die Basiskonfiguration, hat Apple beim MacBook Pro tatsächlich die Menge des Arbeitsspeichers verdoppelt. Mehr noch: Das vermeintliche M4-Notebook kommt auch mit zehn CPU- und GPU-Kernen, was etwas weiter unten auf dem Aufkleber aufgedruckt ist. Laut den internen Tests im Apple Park soll der kleinste M4 nur über jeweils acht Kerne verfügen, was im Fall des gezeigten MacBook Pro ebenfalls ein Upgrade darstellt.

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