Mattschwarz - Neue Farbauswahl beim iPhone 13
Bis zum Release des neuen iPhone 13 dauert es noch ein gutes halbes Jahr. Pünktlich zum Ende der Woche hat sich der Leaker Max Weinbach ins Zeug gelegt und streut aktuell Informationen, wonach die Geräte der iPhone 13-Familie unter anderem in der Farbauswahl schwarz matt erhältlich sein sollen.

Nach und nach sickern weitere Informationen zum neuen Flaggschiff aus Cupertino durch. Aktuellen Aussagen des Leakers Max Weinbach zu Folge, soll sich die Farbauswahl der neuen Geräte erweitern. Beim iPhone 13 Pro und Max soll das Gehäuse in einem eleganten mattschwarz daherkommen. Außerdem wird über die Entwicklung eines Farbtons in der Richtung Orange-Bronze berichtet. Gleichzeitig wird jedoch auch erwähnt, dass dieser Farbton beim 13er Modell aller Voraussicht nach noch nicht verfügbar sein wird.
Bekannterweise zählt oftmals der erste Eindruck. Bei einem edel anmutenden mattschwarz stehen die Chancen gut, dass das Telefon beim Kunden auf Begeisterung stoßen wird.
Fingerabdrücke am Rahmen gehören der Vergangenheit an
Ein häufig genannter Kritikpunkt beim iPhone 12 ist der empfindliche Edelstahlrahmen. Fingerabdrücke und Fettflecken haften am Gerät besonders gut und bringen Sauberkeitsfanatiker regelmäßig an den Rande des Wahnsinns. Apple hat reagiert und verbaut zukünftig im Gehäuse eine spezielle Beschichtung, die Abdrücke vorbeugen soll. Da viele Besitzer ihre iPhones den Großteil der Zeit gut verpackt in einer Schutzhülle verstecken, ist diese Neuerung für einige sicherlich nicht mehr als eine nette Randnotiz.
Apple legt besonderes Augenmerk auf Porträtmodus
Schneller, schärfer, weiter... Die Anforderungen an die verbaute Kamera im Gerät steigen von Modell zu Modell. Befeuert werden die Ansprüche durch den ständigen Konkurrenzkampf zwischen den Herstellern in Sachen Kameraqualität. Mit Angaben zur Leistungsfähigkeit der verbauten Chips können nur Kenner etwas anfangen. Den Unterschied zwischen zwei Fotos, geschossen von verschiedenen Geräten, erkennt aber auch der Laie auf den ersten Blick.
Beim neuen iPhone legten die Macher einen besonderen Fokus auf den Porträtmodus. Dieser soll durch den Gebrauch des LiDAR-Scanner wesentlich verbessert werden. Die Technik wurde bereits im iPhone 12 Pro Max verbaut und soll für eine bessere Fotoqualität bei schlechten Lichtverhältnissen sorgen. Die Kombination von Daten aus der Linse und dem LiDAR sorgen für eine bessere Umrisserkennung. Verpackt wird die neue Technik in einem weniger stark hervorstehende Kameramodul.
Nachdem erst kürzlich über die verkleinerte Notch berichtet wurde, runden die aktuellen Meldungen über die äußere Erscheinung das Bild des kommenden iPhones ab und bestätigen die hohen Erwartungen der Kundschaft .
Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus Apple.

Apple bestellt mehr Verdampferkühlplatten für faltbares iPhone und iPhone 20
Apple hat die Produktion von Verdampferkühlplatten für seine Zulieferer deutlich ausgeweitet. Die effiziente Wärmeableitung kommt bereits im iPhone 17 Pro zum Einsatz und soll künftig das faltbare Gerät sowie das rahmenlose Jubiläumsmodell kühlen.

Custom-EQ für AirPods: Neue Beta-Firmware bringt das lang erwartete Feature
Apple liefert mit der AirPods-Beta-Firmware 9.0.314 den lang erwarteten benutzerdefinierten Equalizer nach. Der Drei-Band-Regler steht allen H2-Modellen zur Verfügung und lässt sich direkt am iPhone konfigurieren.

OpenAI erklärt E-Mail-Chaos nach Apples Klage
OpenAI entkräftet den Vorwurf, man habe auf Apples rechtliche Schritte ignoriert. Die KI-Firma führt den Kommunikationsabbruch auf eine Verwechslung durch die Anwälte der Gegenpartei zurück.

iPhone 20: Fertigungsstätten sind bereit für das Vollglas-Design
Die Produktionsanlagen für das zwanzigjährige Jubiläums-iPhone haben ihre Umbauarbeiten abgeschlossen. Das Gerät soll erstmals ein komplettes Glasgehäuse mit geschwungenen Kanten erhalten.

Meta fordert nahtloses Pairing für Ray-Ban-Brillen und Quest-Headsets
Meta fordert von Apple die Öffnung der nahtlosen Geräte-Kopplung für Ray-Ban-Brillen und Quest-Headsets. Ein an sich nutzerfreundlicher Wunsch, der seit neun Monaten in einem regulatorischen und technischen Tauziehen feststeckt.

Apple übernimmt SigScalr für bessere App-Fehlersuche
Mit dem Kauf von SigScalr gewinnt Apple ein Open-Source-Monitoring-Tool, das die Fehlersuche in komplexen Anwendungen beschleunigen soll. Branchensprecher erwarten eine langfristige Eingliederung in die Entwicklungsumgebung Xcode.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.