Mit der Power des M4: Das nächste iPad Air soll neuesten M-Chip erhalten
Im Frühjahr erwarten Experten das nächste iPad Air. Nachdem lange darüber spekuliert wurde, welchen Prozessor Apple verbauen wird, lehnt sich Mark Gurman weit aus dem Fenster und bringt den M4 ins Spiel.

Foto-Credits: Apple
Schon länger wird gemunkelt, dass Apple im kommenden Frühjahr das iPad Air aktualisieren möchte. Da es keine großen Änderungen am Design geben wird, dürfte sich das Upgrade auf die Technik unter der Haube beziehen. Der Arbeitsspeicher wurde bereits mit der sechsten Generation auf die für „Apple Intelligence“ notwendigen 8 GB angehoben.
Übrig bleiben die Chips, die für die Konnektivität wie Wi-Fi und 5G zuständig sind sowie der M-Prozessor. Im vergangenen Herbst ging der stets gut unterrichtete Bloomberg-Redakteur Mark Gurman davon aus, dass für das nächste iPad Air zwei Möglichkeiten bestehen: Entweder rüstete Apple einen M2 mit mehr GPU-Kernen nach oder es folgt der Umstieg auf den M3.
In seinem aktuellen „Power On“-Newsletter gibt Gurman nun eine neue Prognose zum Besten. Er hat von seinen Quellen erfahren, dass das iPad Air der dann siebten Generation über den M4 verfügen wird. In seinem Bericht nennt Gurman zudem die Codenamen J607, J608, J637 und J638 (zwei Größen, Wi-Fi und 5G) des iPad Air 7. Beim 5G-Modem könnte ein Chip aus Eigenentwicklung zum Einsatz kommen, der im iPhone SE 4 bzw. iPhone 16E sein Debüt feiern soll.








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