Neuer modularer Mac Pro könnte sich bis 2019 verspäten
Berichte über einen verspäteten Verkaufsstart des iPhone 8 gab es in den letzten Wochen häufiger. Während Apple neue iPhones normalerweise im September vorstellt und kurz danach auf den Markt bringt, soll es dieses Jahr beim iPhone 8 anders werden. Hier ist die Rede von einem um mehrere Wochen verspäteten Marktstart, da es Produktionsschwierigkeiten beim OLED-Display und dem 3D-Sensor für die Gesichtserkennung geben soll.
Anfang dieser Woche gab es überraschend ein Update für den Mac Pro, dessen weitere Fortführung von einigen schon angezweifelt wurde, da Apple diesen schon vor fast vier Jahren auf den Markt brachte. Ein neues Design oder Dergleichen gibt es dabei nicht, sondern nur neue Prozessoren und Grafikkarten. Gleichzeitig kündigte Apple auch an, dass für das nächste Jahr eine wirklich stark überarbeitete Version erscheinen soll, die konsequent auf einen modularen und damit leicht erweiterbaren Aufbau ausgerichtet sein wird.
Das war und ist nämlich der Hauptkritikpunkt am Mac Pro, dass mehr auf Design und Kompaktheit als an die Ansprüche eines professionellen Nutzers Wert gelegt wurde. Beim kommenden Mac Pro soll das nun anders werden, jedoch kann es sein, dass sich dieser ebenfalls verspäten wird. Wie Thom Holwerda von OSnews aus Apple nahen Quellen erfahren hat, wurde die Entscheidung einen modularen Mac Pro zu entwickeln erst vor einigen Monaten getroffen. Die Entwicklungsarbeiten wurden sogar erst vor einigen Wochen gestartet. Der Technikjournalist geht daher davon aus, dass der neue Mac Pro frühestens Ende 2018 oder eher Anfang 2019 auf den Markt kommen wird.
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