Sharp startet die Massenproduktion dünnerer Touch-Displays
Jahre lang schrumpften Mobiltelefone immer weiter, doch mit der Markteinführung von Smartphones hat sich dieser Trend praktisch wieder umgekehrt. Die verbauten Displays benötigen nämlich eine gewisse Größe, um eine ordentliche Ablesbarkeit und Bedienbarkeit mit Hilfe der Multitouch-Steuerung zu ermöglichen.
Dafür wird jedoch die Dicke der Geräte immer weiter reduziert. Waren die ersten Smartphones noch über 1 cm dick, so sind aktuelle Modelle mittlerweile nur noch 6-7 mm dick und sogar noch drunter. Eine neue Display-Technologie von Sharp hat nun das Potential die Geräte noch etwas dünner zu machen oder alternativ bei gleichbleibender Gerätedicke mehr Platz für den Akku und die anderen Hardware-Innereien zu schaffen.
Die In-Cell-Touch-Technologie vereint die Sensorschicht für die Multitouch-Steuerung mit der Flüssigkristallschicht, welche das eigentliche Bild erzeugt. Somit lässt sich bei dem Display ein Teil der Dicke einsparen. Nun hat das japanische Unternehmen die Massenproduktion dieser Displays gestartet, wie TechCrunch berichtet. Als erstes werden laut Sharp Smartphones von dieser Technologie profitieren, danach auch Tablets und PCs.
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