Softwarefehler: macOS 11.1 kann auf dem MacBook Pro zu Problemen beim Laden führen
Immer mehr Nutzer berichten nach dem Update auf macOS 11.1 von Problemen beim Aufladen des Akkus beim MacBook Pro. Apple arbeitet laut eigener Aussage bereits an der Behebung des Fehlers.

Im Netz häufen sich aktuell Meldungen von Besitzern eines MacBook Pro über Probleme beim Aufladen des Akkus. Der Fehler äußert sich in Form einer falschen Anzeige des Ladestands: Dieser wird nach dem Anschließen des Netzteils mit einem Prozent angegeben. Darüber hinaus erscheint gleichzeitig eine Meldung von macOS, die eine Warnung enthält.
Der Fehler taucht dabei nicht bei jedem Ladevorgang auf und hat sich wohl mit dem Update auf macOS 11.1 im Dezember letzten Jahres eingeschlichen. Betrachtet man die Berichte der Nutzer im Support-Forum von Apple oder auf Reddit, fällt auf, dass besonders Modelle des MacBook Pro aus dem Jahr 2017 betroffen sind. Auf dem MacBook Air scheint das Problem dagegen nicht aufzutreten.
Dabei handelt es sich aller Voraussicht nach nicht um fehlerhafte Hardware. Das Problem wurde zuerst kurz nach dem Launch von macOS 11.1 beobachtet. Zudem berichten mehrere Nutzer, dass sie den Akku ihres MacBooks getauscht haben und der Fehler auch mit der neuen Batterie auftritt.
Bei Apple ist das Problem mittlerweile bekannt. Ein Mitarbeiter des Supports hat im Forum verkündet, dass der Konzern an einer Lösung arbeitet. Mit einem kommenden Update von macOS sollte der Bug der Vergangenheit angehören.
Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus Mac News.

Apple lenkt MacBook-Air-Käufer zum Pro wegen Speicherkrise
Das MacBook Air M5 ist aktuell nur noch nach Verfügbarkeit erhältlich. Apple weist Interessenten stattdessen zum MacBook Pro – ein Engpass, der bis Ende August andauern könnte und seine Ursache in einer branchenweiten Speicherchipkrise hat.

Apple bringt das MacBook-Ultra-Design auch in die Mittelklasse
Apple plant, innerhalb von zwei Jahren die gesamte MacBook-Pro-Linie auf ein neues, dünneres Gehäuse zu bringen. Bereits 2027 erhält das günstigere 14-Zoll-Modell das identische Design wie das High-End-Gerät.

MacBooks 2027: Exklusiv Samsung OLED, entfernte Notch und M5-Chips
Apple ändert das Erscheinungsbild der MacBook-Pro-Linie erstmals seit 2021 grundlegend. Das neue Modell setzt auf OLED-Displays von Samsung, entfernt die Notch und verzögert den Marktstart wegen Speicherengpässen auf Anfang 2027.

Apples Mac-Roadmap 2026 bis 2028: OLED-MacBook Pro, M6-Chips und MacBook Neo
Apple erneuert seine Mac-Reihe bis 2028 umfassend: Das MacBook Pro erhält M6- und M7-Chips sowie OLED-Displays, während das MacBook Neo weiter auf einen iPhone-Prozessor setzt. Mac mini und Mac Studio warten auf Speicherchip-Lieferungen.

iOS 27, Hardware-Split und regulatorischer Druck: KW 27 im Rückblick
iOS 27 priorisiert lokale Sicherheit und KI-Integration. Apple differenziert die iPhone-18-Hardware aus und passt sich neuen Compliance-Anforderungen an.

MacBook Pro 2027: Apple setzt bei M7 und OLED-Display auf schnelles Einstiegsmodell
Apple will das neue Design mit Touchscreen und M7-Chip nicht erst in zwei Jahren einführen. Das 14-Zoll-Einstiegsmodell folgt nur sechs Monate nach den High-End-Varianten.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.