Super Mario 64: Spiele-Klassiker für iPhone, iPad und Mac über Browser verfügbar

Es ist das Spiel der Konsolengeschichte und Kinder der 90er Jahre erinnern sich noch heute gerne an die beliebten Abenteuer mit Mario und Co. zurück. Im Jahr 1996 ist Super Mario 64 erstmals zusammen mit der Konsole Nintendo 64 erschienen und eroberte schnell die Herzen von großen und kleinen Spielefans.
Bis heute stellt das Spiel eines der erfolgreichsten Ausgaben des japanischen Unternehmens dar. Noch heute begeistern sich unzählige Fans für das Jump'n'Run-Spiel, sei es auf der originalen Konsole oder an Neuauflagen anderer Anbieter.
Ein GitHub-Projekt bringt Super Mario 64 nun über einen beliebigen Browser auf eine Vielzahl von Endgeräten zurück. Unter den kompatiblen Geräten befinden sich auch nahezu alle Produkte aus dem Hause Apple.
Super Mario im Safari-Browser auf iPhone, iPad und Mac
Die Webversion von Super Mario 64 lässt sich somit auch über den Safari-Browser auf dem iPhone, iPad oder dem Mac spielen. Unter der Web-Adresse froggi.es/mario gelangt ihr zu eurem persönlichen Abenteuer mit Mario und seinen Freunden. Darüber hinaus kann das Spiel auch über andere Browser auf Windows-Rechnern, Android-Smartphones und sogar auf der Xbox gespielt werden.
Bei der Umsetzung wurde auf eine detailgetreue Übernahme des Spieles aus dem Jahr 1996 geachtet. Es wurde weder an der Grafik noch an der Steuerung nachgebessert, sodass hier eine möglichst realistische Reise ins Konsolenzeitalter der 90er stattfindet.
Die Web-Version ist jedoch keine von Nintendo autorisierte Ausgabe und hält somit den Titel "inoffiziell". Dem Spielespaß dürfte dies jedoch nicht entgegenstehen.
Unterstützung für Gamecontroller
Einen kleinen Haken gibt es für das Spielen auf dem iPhone oder dem iPad. Für beide genannten Endgeräte wird ein kompatibler Controller benötigt. Auf dem Computer, gleich ob Macs oder Windows-Rechner, lässt sich das Spiel mit der dazugehörigen Tastatur bedienen.
Bevor das Spiel startet, erhält der Nutzer eine kurze Einweisung in die Steuerung. Bei Bedarf lässt sich die Anleitung auch im Nachgang wieder ein- und ausblenden. In der Web-Version lassen sich Spielstände übrigens auch speichern und zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen.
Wer in den Genuss des Spiels kommen möchte, sollte sich ranhalten. Da Nintendo die Web-Version nicht autorisiert hat und das Spiel in der Sammlung "Super Mario 3D All-Stars" auf der Nintendo Switch gespielt werden kann, dürfte das japanische Unternehmen ein gesteigertes Interesse daran haben, das kostenlose browserbasierte Spiel zu entfernen.
Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus Apps.

Apple preist Macs und iPads teurer – Analysten bleiben ruhig
Apple hat am 25. Juni 2026 Preiserhöhungen für Teile des Mac- und iPad-Sortiments bekanntgegeben. Die Aktie reagierte mit einem deutlichen Kursverlust von 4,8 Prozent, doch Analysten von Evercore ISI und Wedbush sehen die Maßnahme als notwendigen Schutz der Gewinnmarge.

Apple erhöht deutlich die Preise für fast alle Hardware-Produkte
Apple hat die Preise für nahezu das gesamte Hardwaresortiment angehoben, mit einer bemerkenswerten Ausnahme: Das aktuelle iPhone bleibt verschont. Die Mehrkosten reichen von 30 bis 500 Euro.

Apple Pencil Pro und USB-C-Modell: wieder günstiger
Amazon senkt die Preise für beide Apple-Pencil-Modelle — der Pro-Stift liegt stabil unter der UVP, das USB-C-Modell sinkt weiter.

Apple aktualisiert Support-Anleitungen für gestohlene iPhones
Apple hat seine offiziellen Anleitungen für den Fall eines Diebstahls überarbeitet. Besonders die Warnung vor Kontaktinfos auf dem Sperrbildschirm und neue Hinweise zum Verlustmodus sind relevant für Betroffene.

Preiserhöhung für alle Apple-Geräte steht kurz bevor
Tim Cook hat bestätigt, dass die Listenpreise für Apples Hardware-Portfolio steigen werden. Insider warnten bereits, dass die Anpassungen wegen einer DRAM-Krise in den kommenden Wochen greifen könnten.

Tim Cook warnt vor Preisanstiegen bei Apple-Geräten
Apple-CEO Tim Cook hat in einem Interview mit dem Wall Street Journal eingeräumt, dass das Unternehmen die Kunden nicht mehr vor explodierenden Hardware-Preisen bewahren kann. Ab Herbst 2026 müssen Verbraucher mit spürbar höheren Kosten für neue Geräte rechnen.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.