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"Umsehen" ab sofort in Hamburg, Berlin und Leipzig verfügbar

Die 3D-Ansicht "Look Around" (zu Deutsch: "Umsehen") in Maps ist ab sofort auch in den Städten Hamburg, Berlin und Leipzig verfügbar. 

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AppTickerTeam
30.06.20222 Min. Lesezeit
"Umsehen" ab sofort in Hamburg, Berlin und Leipzig verfügbar
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Mit "Umsehen" können Nutzer 3D-Ansichten des Straßenbildes inklusive Darstellung der realen Umgebung auf dem iPhone, iPad oder Mac genießen. "Look Around", wie die Funktion im englischen Original heißt, ist das Pendant zu "Street View" von Google. Der Service startete im April hierzulande erstmals in München und wird seitdem regelmäßig ausgeweitet. 

Die 360-Grad-Ansicht stand bereits kurze Zeit später in Frankfurt und Stuttgart sowie in Düsseldorf, Essen und weiteren Städten in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Nun lassen sich auch die deutsche Hauptstadt Berlin, sowie die Hansestadt Hamburg und Leipzig in Sachsen per Apple Maps besuchen. 

Wer den Fortschritt von "Look Around" hierzulande verfolgen möchte, erhält über Apples Webseite einen Überblick über bereits erfasste Städte. Außerdem wird hier aufgelistet, wann das Unternehmen mit der hochsensiblen Kameratechnik in welchen Landkreisen vorbeischaut. 

Mindestens iOS 15 und macOS Monterey

Wer "Look Around" auf seinem iPhone oder iPad genießen möchte, benötigt ein Gerät mit A12-Chip (oder neuer) und mindestens iOS/iPadOS 15. Auf dem Mac wird Angaben des Unternehmens zufolge mindestens macOS Monterey vorausgesetzt. Sofern die Voraussetzungen erfüllt sind, könnt ihr in den jeweiligen Städten mittels Fernglas-Symbol in die 3D-Ansicht wechseln und euch bequem durch die Straßen klicken. Unter Umständen müsst ihr allerdings zuerst etwas weiter in die Karte reinzoomen, bis das Fernglas-Symbol erscheint.

Cupertino wird beim Thema Datenschutz nicht müde und betont, welchen Fokus das Unternehmen auf die Privatsphäre der Menschen bei der Erfassung und Verarbeitung der Bilder legt. Im Vorfeld der Einführung in München arbeitete der iPhone-Hersteller eng mit der bayrischen Datenschutzbehörde zusammen, um sämtliche Datenschutzbestimmungen zu erfüllen. So werden alle Nummernschilder und Gesichter von Personen in Maps unkenntlich gemacht.

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