Während Deutschland wartet: Kommt Apple Pay noch im März in die Niederlande?
Apple Pay ist das Bezahlsystem für Apple-Geräte und seit 2014 in den USA auf dem Markt. Während der Dienst in Europa in immer mehr Ländern freigeschaltet wird müssen sich die Deutschen noch gedulden. Jetzt verdichten sich die Hinweise dass das Zahlungssystem schon bald in den Niederlanden startet.

Das berichtet die niederländische Webseite iCulture und nimmt Bezug auf eine Aussage die man von einer lokalen Bank erhalten hat. Besagte Bank trägt den Namen „Bunq" und wird - wie kürzlich bekannt wurde - für Apple alle Apple Pay-Zahlungen in Italien abwickeln. Die Redakteure von iCulture waren überrascht, dass eine niederländische Bank die Logistik des Bezahldienstes in einem anderen Land übernimmt und stellten eine Anfrage an Bunq mit dem Inhalt, wann denn Apple Pay in den Niederlanden an den Start gehen würde. Auf ihre Frage erhielt man bei iCulture eine interessante Antwort:
„Aufgrund von Vereinbarungen mit einem nicht weiter spezifizierten Partner können wir vor dem 20. März leider keine Auskünfte erteilen."
Für den 20. März hat Bunq zudem eine Pressekonferenz anberaumt. Was am nächsten Mittwoch bekannt gegeben werden soll wurde nicht erwähnt. Experten gehen jedoch davon aus dass es sich bei dem „nicht weiter spezifizierten Partner" um Apple handeln könnte - die Verkündung des Starts von Apple Pay in Holland und auch Belgien schließen die Redakteure bei iCulture nicht aus und halten es sogar für wahrscheinlich. In der Vergangenheit gab es bereits schon einmal die Vermutung dass Apple Pay in den Niederlanden freigeschaltet wird, was sich im Nachhinein jedoch als Gerücht herausstellte.
Während man in vielen europäischen Ländern bereits mit seinem iPhone, dem iPad oder der Apple Watch bezahlen kann muss man sich in Deutschland noch in Geduld üben. Zwar gab es auch für uns schon vereinzelte Hinweise auf den Start von Apple Pay, konkrete Fakten oder gar eine offizielle Ankündigung seitens Apple blieben bisher aber aus.






Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus Apple.

Apple plant massiven Produktstau für den Herbst 2026
Laut Lieferkettenberichten bringt Apple im kommenden Herbst mehr als fünfzehn neue Geräte auf den Markt. Das Spektrum reicht vom ersten faltbaren iPhone bis hin zu vernetzten Smart-Home-Lösungen.

Apple aktualisiert Support-Anleitungen für gestohlene iPhones
Apple hat seine offiziellen Anleitungen für den Fall eines Diebstahls überarbeitet. Besonders die Warnung vor Kontaktinfos auf dem Sperrbildschirm und neue Hinweise zum Verlustmodus sind relevant für Betroffene.

watchOS 27 Beta 2: Siri AI, Workout Buddy ohne iPhone und Liquid Glass-Optimierung
Apple hat das zweite Beta-Update für watchOS 27 veröffentlicht und holt damit die Apple Watch-Software auf den Stand der anderen Plattformen. Die Highlights sind die Siri AI, ein Workout Buddy, der nun eigenständig funktioniert, sowie neue Widgets und überarbeitete Designs.

Preiserhöhung für alle Apple-Geräte steht kurz bevor
Tim Cook hat bestätigt, dass die Listenpreise für Apples Hardware-Portfolio steigen werden. Insider warnten bereits, dass die Anpassungen wegen einer DRAM-Krise in den kommenden Wochen greifen könnten.

Apple stellt auf der WWDC 2026 fünf neue Apps vor
Von einer eigenständigen Siri-Chat-App über eine gebündelte Suchfunktion auf der Apple Watch bis hin zu neuen Entwickler-Tools: Apple hat in der Woche um die WWDC 2026 gleich fünf Neuheiten angekündigt.

watchOS 27: Fünf Apple Watch-Modelle bekommen kein Update
Apple schränkt die Kompatibilität von watchOS 27 deutlich ein und verabschiedet sich von fünf älteren Apple Watch-Generationen. Grund sind die hohen Leistungsanforderungen der KI-gestützten Siri und der neuen Tap-Geste.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.