Apple stoppt die Entwicklung der Vision Pro 2 und will sich auf günstigerer Geräte konzentrieren
Einem Bericht zufolge hat Apple die Entwicklung der Vision Pro 2 an den Nagel gehängt. Stattdessen legt der Konzern den Fokus bei seinem Headset auf ein günstigeres, aber auch abgespecktes Modell.

Foto-Credits: Apple
Während der WWDC24 hat Apple den Verkaufsstart seiner Vision Pro in weiteren Ländern angekündigt. Ab dem 12. Juli dieses Jahres kann man das Headset auch in Deutschland bestellen – zu einem Preis von knapp 4.000 Euro. Dass man mit einem Gerät dieser Preisklasse nicht den Massenmarkt erreicht, ist Apple bewusst.
Schon länger gibt es deshalb Gerüchte über ein günstigeres Modell des Headsets, das irgendwann in den nächsten Jahren auf den Markt kommen soll. Da man die Kapazitäten im Apple Park voll und ganz für die Entwicklung der Light-Variante aufwenden möchte, hat man die Arbeiten an der Vision Pro 2 angeblich eingestellt. Das berichtet das Portal The Information (Paywall, via 9to5mac) und beruft sich dabei auf Quellen, die direkt mit dem Projekt vertraut sind.
Einen direkten Nachfolger wird es also in absehbarer Zeit nicht geben. Das bedeutet aber nicht, dass man die Vision Pro nicht aktualisieren wird. Ich kann mir ganz gut vorstellen, dass das Pro-Headset irgendwann mit einem M4 und neuen Sensoren ausgestattet wird. Einem günstigeren Modell, das preislich vielleicht sogar mit der Quest von Meta oder den Produkten anderer Hersteller konkurrieren kann, sind viele potenzielle Vision-Käufer aber sicher nicht abgeneigt.









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