iPad mini 7: Apple hat angeblich das Jelly-Scrolling behoben
Die ersten Vorbesteller dürften morgen ihr neues iPad mini 7 in Händen halten. Einem Bericht zufolge hat Apple beim 2024er-mini das Jelly-Scrolling behoben.

Foto-Credits: Apple
Das iPad mini 6 ist ein tolles Gerät, mit dem Apple zum ersten Mal seit der Einführung seines kleinsten Tablets das Design geändert hat. Zu den Neuerungen gehörte u. a. das 8,3 Zoll große Display, das bei dem einen oder anderen Nutzer allerdings nicht so gut ankam. Vor allem, wenn man durch Webseiten scrollt, tritt der sogenannte Jelly-Effekt auf.
Das Jelly-Scrolling tritt vermehrt auf, wenn man das iPad mini 6 im Hochformat nutzt. Dabei entsteht der Eindruck, dass das Bild in der Mitte leicht auseinandergerissen wird, da die linke Hälfte des Bildschirms ein paar Millisekunden früher aktualisiert wird als die rechte.
Jelly-Scrolling fast komplett verschwunden
Vor gut einem Jahr, als die ersten Berichte zum Nachfolger bekannt wurden, meldeten mehrere Quellen: Apple will sich dem Problem mit dem Jelly-Scrolling annehmen und Änderungen am Display des iPad mini 7 vornehmen. Dabei stand der Bildaufbau im Vordergrund, der durch eine Neuanordnung der Komponenten den Jelly-Effekt drastisch reduzieren würde.
Bisher hat noch kein Endkunde sein iPad mini 7 erhalten, sodass man das Ganze noch nicht final bestätigen kann. Eine Bestätigung kommt jedoch Jason Snell, der zusammen mit Dan Moren den "Six Colors Podcast" herausgibt. Snell hat angeblich von seinen Quellen aus dem Apple Park von besagten Displayanpassungen erfahren. Das Jelly-Scrolling tritt demnach nur noch sporadisch auf. Für das ungeübte Auge sei es sogar komplett verschwunden.
Wir sind auf die ersten Nutzerberichte des neuen mini gespannt und werden euch informieren, ob der Jelly-Effekt tatsächlich behoben wurde. Das iPad mini 7 wird hierzulande mit 128 GB Speicherplatz ab 599 Euro verkauft.








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