Apple lässt in diesem Jahr die Marke Air womöglich komplett auslaufen
Vor 8 Jahren führte Apple die Marke bzw. die Zusatzbezeichnung Air bei seinen MacBooks ein, welche besonders dünne Modelle des Notebooks kennzeichnet. Später im Jahr 2013 folgte dann mit dem iPad Air auch die Tabletsparte von Apple diesem Vorbild. Mehr oder weniger zumindest, da eine normale Version mit größerer Dicke nicht angeboten wurde.
Doch mittlerweile sieht es danach aus, dass die Marke Air für Apple nicht mehr wert ist fortgeführt zu werden. So erschien vor einem Jahr das 12" Retina MacBook, welches mit 13mm an der dicksten Stelle noch ein Stück dünner ist als das MacBook Air mit 17mm. Was das iPad angeht, so ist Ende des letzten Monats bekanntlich das 9,7" iPad Pro erschienen, nicht jedoch das iPad Air 3, wie man es zunächst erwartet hatte.
Der Apple-Kenner Jack March hat nun von seinen Quellen Andeutungen zu hören bekommen, die auf ein Auslaufen der Marke Air hindeuten. Da es das iPad Air nicht mehr als aktuelles Modell gibt, bezieht es sich dabei natürlich auf das MacBook Air, welches Apple eigentlich dieses Jahr wieder aktualisieren sollte. Stattdessen soll ein dünneres MacBook Pro auf den Markt kommen, welches an der dicksten Stelle geringere Abmessungen aufweise, so die Quellen von March.
Ganz neu sind diese Gerüchte um dünnere MacBooks dabei nicht. Ende des letzten Jahres wurden in der Apple-Gerüchteküche zum ersten Mal noch dünnere 13" und 15" MacBooks erwähnt. Ende des letzten Monats sagte dann das taiwanische Branchenmagazin Digitimes voraus, dass wir in diesem Sommer neue MacBooks sehen werden, die noch dünner als das MacBook Air sein sollen. Zwar wurde von Digitimes nicht erwähnt, um welche Modellreihe es sich dabei handeln soll, jedoch sprach das Magazin damals von 13" und 15", was bekanntlich die Displaydiagonalen der MacBok Pro Reihe sind.
Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus Apple.

Erstes Touchscreen-MacBook setzt auf M5-Pro- und M5-Max-Chips
Apples erstes MacBook mit Touchscreen setzt auf bewährte M5-Pro- und M5-Max-Chips statt auf die noch unveröffentlichte M6-Generation. OLED-Bildschirm, Touch-Steuerung und Dynamic Island sollen das Gerät zu einem neuen Flaggschiff machen.

Apple preist Macs und iPads teurer – Analysten bleiben ruhig
Apple hat am 25. Juni 2026 Preiserhöhungen für Teile des Mac- und iPad-Sortiments bekanntgegeben. Die Aktie reagierte mit einem deutlichen Kursverlust von 4,8 Prozent, doch Analysten von Evercore ISI und Wedbush sehen die Maßnahme als notwendigen Schutz der Gewinnmarge.

Apple plant M6-Chips wohl ohne Pro- und Max-Varianten
Apple bricht mit seiner seit 2020 bestehenden Chip-Strategie und setzt bei der M6-Generation auf eine vereinfachte Produktlinie, während der Fokus bereits auf der KI-optimierten M7-Reihe liegt.

Apple erhöht deutlich die Preise für fast alle Hardware-Produkte
Apple hat die Preise für nahezu das gesamte Hardwaresortiment angehoben, mit einer bemerkenswerten Ausnahme: Das aktuelle iPhone bleibt verschont. Die Mehrkosten reichen von 30 bis 500 Euro.

MacBook Pro 14 Zoll mit M5 Pro und M5 Max bei Amazon im Angebot
Amazon senkt die Preise für zwei hochkonfigurierte 14-Zoll-Modelle deutlich. Beide Varianten bieten ab Werk zwei Terabyte SSD und sparen zwischen 710 und 870 Euro gegenüber der offiziellen Apple-Empfehlung.

Preiserhöhung für alle Apple-Geräte steht kurz bevor
Tim Cook hat bestätigt, dass die Listenpreise für Apples Hardware-Portfolio steigen werden. Insider warnten bereits, dass die Anpassungen wegen einer DRAM-Krise in den kommenden Wochen greifen könnten.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.