Gerücht: Apple arbeitet an externen Display mit eingebauter Grafikkarte
Vor kurzem sah es noch so aus, dass wir auf der WWDC-Keynote ein neues Thunderbolt Display sehen werden. So wurden die Lagerbestände in verschiedenen Retail Stores knapp, was als Zeichen für eine anstehende Einführung eines neuen Modells interpretiert wurde. Bekanntlich gab es aber weder neue Displays noch sonst irgendwelche anderen Geräte auf der WWDC-Keynote zu sehen.
Stattdessen hat Apple vor kurzem angekündigt, dass der Verkauf des Thunderbolt Displays eingestellt wird, nachdem die Restbestände verkauft sind. Neue Modelle wurden dabei nicht angekündigt, doch laut Gerüchten arbeitet Apple sehr wohl an einem neuen externen Display. Laut den Quellen von John Paczkowski ist ein externes Display mit einer eingebauten Grafikkarte in Entwicklung, jedoch werden keine weitere Einzelheiten wie den Zeitraum der Markteinführung oder die Auflösung des Displays genannt.
Man kann hier aber natürlich von einer Auflösung im Bereich von 5K ausgehen, damit es auf dem Niveau des 27" iMacs ist. Die eingebaute Grafikkarte würde wiederum ermöglichen das Display mit vielen Macs über ein einziges Kabel zu betreiben. Hier rechnet man wiederum man dem USB-C-Standard, der gleichzeitig auch die Thunderbolt 3 Schnittstelle unterstützt.
Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus Mac News.

Meta startet Muse Code KI-Agent für Mac und Linux
Muse Code ist der neue KI-Agent von Meta für macOS und Linux. Der Contributor-Tarif tauscht Code-Daten gegen stark reduzierte Kosten.

Claude Cowork auf Mac: KI-Agent bricht aus Sandbox aus und greift auf alle Dateien zu
Sicherheitsforscher haben eine kritische Schwachstelle in Anthropics KI-Tool Claude Cowork entdeckt, die unbegrenzten Zugriff auf Mac-Daten ermöglichte. Anthropic hat gepatcht, aber lokale Nutzer müssen sich manuell absichern.

CrashStealer: Mac-Trojaner imitiert System-Tool und stiehlt Schlüsselbund
Ein neuer macOS-Trojaner namens CrashStealer nutzt eine legitime Meeting-App als Einstiegstool und tarnt sich anschließend als CrashReporter. Das Ziel: Der unbemerkte Diebstahl von Passwörtern, Browserdaten und Krypto-Wallets.

KeyNook: Der Passwortmanager ohne Abo für Apple-Geräte
Kein monatliches Abo, keine Cloud-Pflicht, kein Tracking: KeyNook ist ein neuer Passwortmanager für das Apple-Universum, der auf maximalen Datenschutz und einmalige Bezahlung setzt.

Apple preist Macs und iPads teurer – Analysten bleiben ruhig
Apple hat am 25. Juni 2026 Preiserhöhungen für Teile des Mac- und iPad-Sortiments bekanntgegeben. Die Aktie reagierte mit einem deutlichen Kursverlust von 4,8 Prozent, doch Analysten von Evercore ISI und Wedbush sehen die Maßnahme als notwendigen Schutz der Gewinnmarge.

Apple erhöht deutlich die Preise für fast alle Hardware-Produkte
Apple hat die Preise für nahezu das gesamte Hardwaresortiment angehoben, mit einer bemerkenswerten Ausnahme: Das aktuelle iPhone bleibt verschont. Die Mehrkosten reichen von 30 bis 500 Euro.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.