iPhone 14 Pro: Frontkamera mit neuem Autofokus und optimierter Blende?
Noch wenige Monate, bis die neue Generation des iPhones enthüllt wird. Ming-Chi Kuo erwartet, dass das Smartphone eine deutlich verbesserte Frontkamera erhalten wird.

Im Zuge der Präsentation eines neuen Smartphones aus Cupertino werden bestimmte Ausstattungsmerkmale für gewöhnlich mit einer umfangreichen Darstellung untermalt. Sobald es darum geht, nähere Informationen zur verbauten Kamera preiszugeben, nimmt sich Apple gerne die dafür notwendige Zeit.
Geht es nach Ming-Chi Kuo, wird Apple auch bei der Vorstellung des iPhone 14 einen stärkeren Fokus auf die Kameradarstellung legen. In diesem Jahr soll nämlich nicht nur die Haupt- sondern auch die Frontkamera eine deutliche Aufwertung erfahren.
Höhere Lichtdurchlässigkeit durch neue Blende
Im Vergleich zu Modellen aus früheren Jahren nimmt die Frontkamera inzwischen einen nicht zu vernachlässigen Stellenwert ein. Ob für Influencer, die sich selbst filmen oder für Geschäftspartner, die häufig an Videokonferenzen teilnehmen. Kuo zufolge will Apple dieser Entwicklung mit dem iPhone 14 Rechnung tragen, indem eine Blende mit etwa ƒ/1.9 Einzug verbaut wird. Das iPhone 13 verfügt über eine ƒ/2.2-Blende.
Davon sollen vor allem Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen profitieren. Fotos werden so automatisch rauschärmer und heller. Außerdem könnte das iPhone 14 mit einem neuen Autofokus punkten: Kuo erwartet dadurch eine deutlich höhere Qualität bei Videoanrufen. Auch ein verbesserter Schärfentiefeeffekt dürfte dem Leaker zufolge in der kommenden iPhone-Generation integriert werden. Die Verbesserungen sollen sich dabei nicht nur auf die Pro-Modelle beschränken. Die Frontkameras aller Geräte aus der nächsten Baureihe werden entsprechend aufgewertet, so Kuo.
Pro-Modelle mit deutlicher Kameraaufwertung
Die Hauptkamera wird hartnäckigen Gerüchten zufolge ein 48-Megapixel-Weitwinkelobjektiv erhalten, Hinweise darauf verdichteten sich zuletzt. Außerdem werden mit dem iPhone 14 Pro (Max) Aufnahmen von 8K-Videos unterstützt, so die Meinung vieler Beobachter. Die günstigeren Modelle bleiben in der Hinsicht weiterhin außen vor.
Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus Smartphone.

Apple plant massiven Produktstau für den Herbst 2026
Laut Lieferkettenberichten bringt Apple im kommenden Herbst mehr als fünfzehn neue Geräte auf den Markt. Das Spektrum reicht vom ersten faltbaren iPhone bis hin zu vernetzten Smart-Home-Lösungen.

Apple preist Macs und iPads teurer – Analysten bleiben ruhig
Apple hat am 25. Juni 2026 Preiserhöhungen für Teile des Mac- und iPad-Sortiments bekanntgegeben. Die Aktie reagierte mit einem deutlichen Kursverlust von 4,8 Prozent, doch Analysten von Evercore ISI und Wedbush sehen die Maßnahme als notwendigen Schutz der Gewinnmarge.

Apple erhöht deutlich die Preise für fast alle Hardware-Produkte
Apple hat die Preise für nahezu das gesamte Hardwaresortiment angehoben, mit einer bemerkenswerten Ausnahme: Das aktuelle iPhone bleibt verschont. Die Mehrkosten reichen von 30 bis 500 Euro.

Apple hat Entwicklung des iPhone Ultra 2 freigegeben
Apple hat die Projektentwicklung für das zweite klappbare iPhone offiziell freigegeben. Der Marktstart ist für Herbst 2027 geplant, während die Air-Serie noch vom Erfolg des Vorgängers abhängt.

iPhone 18 Pro: Analysten sehen nur moderate Preiserhöhung
Tim Cook hatte vor deutlichen Preissprüngen gewarnt, doch J.P. Morgan dämpft die Ängste: Dank eines eigenen Modems bleibt der Aufschlag für das iPhone 18 Pro moderat.

Bob Iger bestätigt: Apple und Disney diskutierten einst eine Fusion
Ehemaliger Disney-CEO Bob Iger räumt in einem Financial Times-Portrait ein, dass sein Unternehmen einst über eine Zusammenlegung mit Apple verhandelte. Der Deal scheiterte am mangelnden Interesse aus Cupertino.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.