iPhone Fold: Leaker veröffentlicht neue Renderings und nennt technische Details
Zum iPhone Fold gibt es Neuigkeiten. Der Leaker John Prosser hat via YouTube eine ganze Reihe an gerenderten Aufnahmen veröffentlicht. Zudem will er auch einige Informationen zur Ausstattung in Erfahrung gebracht haben.

Foto-Credits: Front Page Tech
Um den Leaker John Prosser ist es in der letzten Zeit etwas ruhiger geworden. Nachdem er über seine Webseite und seinen Kanal auf YouTube „fpt.“ in relativ hoher Schlagzahl Informationen zu nicht veröffentlichten Apple-Geräten veröffentlicht hatte, zog Apple die Reißleine und ging gegen Prosser vor Gericht. Der Grund: Das widerrechtliche Aneignen von Geschäftsgeheimnissen.
Jetzt ist er zurück – zumindest auf YouTube. Und dort spricht er in einem kurzen Video über Apple erstes faltbares iPhone. Dabei nennt er nicht nur einige technische Details, von denen er von seinen Quellen erfahren hat. Er zeigt auch eine ganze Reihe Renderings, die auf Basis seiner Informationen entstanden sind.
Kein Face ID, vier Kameras und der C2 Chip
So geben Prossers Quellen beispielsweise an, dass es Apple wohl nicht geschafft hat, Face ID unter das Display zu packen. Stattdessen kommt wieder Touch ID zum Einsatz, dessen Sensor angeblich in den Power Button integriert wird. Dieser befindet sich an der oberen Seite, wie wir es bereits vom iPad Air kennen, wo Apple auf das gleiche System setzt.
Kommen wir zu den Kameras. Davon soll es beim iPhone Fold vier geben: eine im äußeren Display, eine im inneren sowie zwei Hauptkameras auf der Geräterückseite. Auf die Spezifikationen der Objektive geht Prosser leider nicht näher ein.
Beim Mobilfunkmodem setzt der iPhone-Hersteller angeblich auf die dritte Generation des hauseigenen C-Chips. Nach dem C1, der sein Debüt im iPhone 16e feierte und der Weiterentwicklung C1X, die mit dem iPhone Air veröffentlicht wurde, soll Apples erstes faltbares iPhone mit dem C2 Chip ausgeliefert werden.
5,5 Zoll Außen- und 7,8 Zoll Innendisplay
An den bisher bekannt gewordenen Details zu den beiden Bildschirmen hat sich dagegen nichts geändert. Während das Außendisplay 5,5 Zoll messen soll und damit etwas größer ist als der Bildschirm des iPhone mini, misst die innere Anzeigefläche satte 7,8 Zoll. Das entspräche in etwa der Bildschirmdiagonale des iPad mini bis hin zur 5. Generation, dessen Display 7,9 Zoll maß.
Akku, Farben, Preis und Abmessungen
Prossers Quellen geben auch Hinweise auf den Akku und das Gehäuse. Apple verbaut angeblich eine Batterie, die über eine höhere Energiedichte verfügt. Das würde trotz der schlanken Abmessungen eine höhere Kapazität bedeuten, sodass das iPhone Fold im täglichen Gebrauch länger durchhält als mit einem herkömmlichen Akku.
Im zusammengeklappten Zustand soll Apples erstes faltbares iPhone in der Dicke nur neun Millimeter messen. Das bedeutet, dass beide Hälften jeweils 4,5 Millimeter dick wären. Wenn Prossers Quellen recht behalten, wären das satte 1,6 Millimeter weniger als beim iPhone Air.
Das iPhone Fold soll im kommenden Herbst zusammen mit dem iPhone 18 Pro und dem iPhone 18 Pro Max in den Farben Schwarz und Weiß erscheinen. Beim Preis ist sich Prosser nicht sicher: Der Einstiegspreis könnte irgendwo zwischen 2.000 und 2.500 Dollar liegen.





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