M4-Macs: Apple erhöht den RAM bei der Basis-Konfiguration
Seit langer Zeit hat Apple endlich wieder die Menge des Arbeitsspeichers beim Mac erhöht. Der neue M4 iMac verfügt mindestens über 16 GB RAM und auch beim M4 MacBook Pro wird Apple den Speicher aller Voraussicht nach verdoppeln.

Schon Ende August wurde gemunkelt, dass Apple bei seinen neuen M4-Macs die Größe des Standard-RAMs verdoppeln würde. Die Information stammte vom Bloomberg-Redakteur Mark Gurman, der über einen guten Draht in den Apple Park verfügt. Anfang Oktober wurde dann die vermeintliche Verpackung der Basis-Konfiguration eines M4 MacBook Pro geleakt, auf welcher der Aufkleber ebenfalls 16 GB RAM versprach.
Mit dem Launch des M4 iMac haben sich die Gerüchte und Leaks bestätigt. Der neue All-in-One-Computer verfügt über eine minimale RAM-Größe von 16 GB. Apple hat hier den Arbeitsspeicher im Vergleich zum Vorgängermodell mit M2-Chip verdoppelt. Darüber hinaus kann man gegen das notwendige Kleingeld nun auch bis zu 32 statt 24 GB einbauen.
Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend bei anderen M4-Macs fortsetzt. In dieser Woche stellt Apple wahrscheinlich noch den M4 Mac mini vor, der es gestern Nacht bereits auf die Webseite von Amazon geschafft hat. Darüber hinaus stehen noch die Upgrades für das 14 und 16 Zoll MacBook Pro an.
Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus Mac News.

Apple lenkt MacBook-Air-Käufer zum Pro wegen Speicherkrise
Das MacBook Air M5 ist aktuell nur noch nach Verfügbarkeit erhältlich. Apple weist Interessenten stattdessen zum MacBook Pro – ein Engpass, der bis Ende August andauern könnte und seine Ursache in einer branchenweiten Speicherchipkrise hat.

Apple bringt das MacBook-Ultra-Design auch in die Mittelklasse
Apple plant, innerhalb von zwei Jahren die gesamte MacBook-Pro-Linie auf ein neues, dünneres Gehäuse zu bringen. Bereits 2027 erhält das günstigere 14-Zoll-Modell das identische Design wie das High-End-Gerät.

MacBooks 2027: Exklusiv Samsung OLED, entfernte Notch und M5-Chips
Apple ändert das Erscheinungsbild der MacBook-Pro-Linie erstmals seit 2021 grundlegend. Das neue Modell setzt auf OLED-Displays von Samsung, entfernt die Notch und verzögert den Marktstart wegen Speicherengpässen auf Anfang 2027.

Apples Mac-Roadmap 2026 bis 2028: OLED-MacBook Pro, M6-Chips und MacBook Neo
Apple erneuert seine Mac-Reihe bis 2028 umfassend: Das MacBook Pro erhält M6- und M7-Chips sowie OLED-Displays, während das MacBook Neo weiter auf einen iPhone-Prozessor setzt. Mac mini und Mac Studio warten auf Speicherchip-Lieferungen.

iOS 27, Hardware-Split und regulatorischer Druck: KW 27 im Rückblick
iOS 27 priorisiert lokale Sicherheit und KI-Integration. Apple differenziert die iPhone-18-Hardware aus und passt sich neuen Compliance-Anforderungen an.

Zu wenig RAM, iPhone 18 bekommt nur 9GB und kann nicht alle Siri-Funktionen nutzen
Analyst Ming-Chi Kuo bestätigt: Basis-Modelle erhalten 9 GB RAM, Pro-Modelle 12 GB. Zwei neue Siri-Funktionen bleiben den teureren Geräten vorbehalten, während die Standard-Modelle erst im März 2027 erscheinen.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.