Neueste Version von WhatsApp bringt Grundgerüst für „Liquid Glass“-Oberfläche mit
Meta hat heute ein Update für WhatsApp veröffentlicht. Neue Funktionen sucht man diesmal vergebens. Dafür erscheint der Messenger auf dem iPhone jetzt in Apples „Liquid Glass“-Design.

Foto-Credits: Meta & WABetaInfo
Mit iOS 26 und den anderen aktuellen Major-Updates hat Apple mit „Liquid Glass“ auf all seinen Plattformen eine neue Designsprache eingeführt. Peu à peu passen Entwickler ihre Apps an die neue Benutzeroberfläche an. Die Zahl der Drittanbieter-Apps, die bereits über „Liquid Glass“ verfügen, ist allerdings noch relativ überschaubar.
WhatsApp erhält „Liquid Glass“-Design
Schon während der letzten Beta-Tests wurde bekannt, dass Meta an „Liquid Glass“ für WhatsApp arbeitet, da das neue Design für einen kleinen Nutzerkreis bereits verfügbar war. Jetzt, mit der App-Version 25.28.75 für iOS, die seit heute im App Store zum Download angeboten wird, ist die neue Benutzeroberfläche fertig.
Die neueste Version von WhatsApp bringt das dafür notwendige Grundgerüst mit. Dank des SDK von iOS 26 können die Entwickler nun Transparenz, Tiefeneffekte und flüssige Interaktionen in ihren Apps nutzen.
„Liquid Glass“ wird schrittweise ausgerollt
Doch auch mit der aktuellen Version steht „Liquid Glass“ noch nicht allen Chattern zur Verfügung. Da es sich um ein serverseitiges Update handelt, kann Meta die Zahl der Nutzer auch bei der neu veröffentlichten Version begrenzen. Es kann also noch etwas dauern, bis euer WhatsApp-Client auf dem iPhone mit der „Liquid Glass“-Optik versorgt wird.
Wie das Ganze aussieht, kann man sich auf der Webseite von WABetaInfo anschauen. Zum Start erscheinen die Tab-Leiste sowie die Tastatur und einige Buttons im neuen Design. Außerdem wurden die Animationen und die Kontextmenüs überarbeitet.



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