Testberichte zum M2 Mac mini (2023) sind da: „Mac Studio Junior“ mit beeindruckender Leistung

Vergangene Woche überraschte Apple mit der Veröffentlichung von einigen neuen Produkten. Neben dem HomePod der 2. Generation und zwei neuen MacBook Pro gab es auch ein Upgrade für den Mac mini. Der kleine Desktop-Knirps ist ab sofort mit einem M2- und einem M2-Pro-Chip erhältlich.
Erfreulicherweise hat der iPhone-Hersteller nicht nur den Preis für die Basiskonfiguration um 100 Euro gesenkt - das günstigste Modell des Mac mini (2023) bekommt auch den M2 aus dem 13 Zoll MacBook Pro, der über zehn statt der acht GPU-Kerne verfügt. Ein Upgrade, das beispielsweise beim aktuellen MacBook Air nur gegen einen Aufpreis angeboten wird.
Sehr gute Preis-Leistung
Das überaus gute Preis-Leistungs-Verhältnis wird von zahlreichen Testern gelobt, die den Mac mini (2023) bereits in Augenschein nehmen durften. Entsprechende Testberichte gibt es u. a. von:
Alle Tester sind sich einig: Bereits mit dem Basismodell für hierzulande 699 Euro bekommt man einen Computer, der für den täglichen Einsatz eines Otto-Normal-Verbrauchers mehr als ausreichend ist.
M2 Pro macht den Mac mini zum Mac Studio Junior
Entscheidet man sich dagegen für den Mac mini mit M2 Pro, gibt es im Vergleich zum regulären M2 ein Leistungsplus von ca. 35 Prozent. Kommt man vom M1, darf man sich sogar über eine Mehrleistung von knapp 60 Prozent freuen. Die stärkere "Apple Silicon"-CPU unterstützt auch die Option auf 32 GB Arbeitsspeicher, eine 8 TB große SSD sowie dank der insgesamt vier Thunderbolt-4-Ports bis zu drei Displays.
Der Verge-Redakteur Chris Welch bezeichnet den Mac mini mit M2 Pro deshalb als „Mac Studio Junior“. Bemängelt wird lediglich, dass es keinen SD-Kartensteckplatz und Anschlüsse an der Vorderseite gibt.





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