Vergangene Woche hat Apple das MacBook Neo vorgestellt. Im Store des iPhone-Herstellers steigen derweil die Lieferzeiten: Mehr als zwei Wochen muss man mittlerweile für das Modell mit Touch ID einplanen. (Update: Die Lieferzeiten steigen auf fast vier Wochen an!)
Foto-Credits: Apple
Update:
So wie es aussieht, scheint sich das MacBook Neo zu einem echten Verkaufsschlager gemausert zu haben. Die Lieferzeiten des günstigsten Apple-Notebooks haben sich verdoppelt. Wer heute auf der Webseite von Apple bestellt, muss sich bis spätestens zum 16. April gedulden.
Bei Amazon ist das MacBook Neo im Moment nicht nur ein paar Euro günstiger – die meisten Konfigurationen sind auf lieferbar. Das Basismodell kostet heute in allen Farben nur 674 Euro. Bis auf „Zitrus“ sind auch die Neos mit 512 GB Speicher und Touch ID mit einem Preis ab 788 Euro etwas günstiger, allerdings nicht immer auf Lager.
Ursprünglicher Artikel vom 12. März 2026:
Mit seinem neuen Einsteiger-MacBook ist Apple aller Voraussicht nach ein ganz großer Wurf gelungen. Die ersten Reviews fallen durchweg positiv aus. Vor allem das Gehäuse aus Aluminium, die Performance des A18 Pro Chips sowie die vier neuen Farben kamen bei den Testern bisher sehr gut an.
Lieferung frühestens in zwei Wochen
Und so wie es aussieht, kommt das MacBook Neo auch bei den Nutzern gut an. Das verraten zumindest die Lieferzeiten, die bei potenziellen Käufern im Moment ein bisschen Geduld voraussetzen. Während das Basismodell des MacBook Neo mit 256 GB Speicher in drei von vier Farben sofort verfügbar ist, muss man auf das Gerät mit der 512 GB großen SSD deutlich länger warten.
Wer heute bei Apple bestellt, wird frühestens in zwei Wochen beliefert. Das liegt neben dem doppelt so großen Speicher wohl auch an Touch ID, denn der Fingerabdrucksensor wird nur im 100 Euro teureren Modell mit der größeren SSD verbaut. Die etwas längeren Lieferzeiten von mehr als zwei Wochen gelten übrigens auch für das Basismodell in der Farbe „Zitrus“. Will man das MacBook Neo in Zitrus mit Touch ID, muss man sich im schlimmsten Fall sogar bis zur ersten Aprilwoche gedulden.
Die kurzfristigen Lieferengpässe haben auch andere Händler wie zum Beispiel Amazon erreicht. Dort wird das Notebook mit der 512 GB SSD im Moment zwar wieder gelistet. Wir gehen aber davon aus, dass die verfügbaren Kontingente bald abverkauft sein dürften.
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